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Übungsaufgaben
1Welche Welle lässt sich polarisieren?AFB I
Kreuzen Sie an, welche Eigenschaften auf die jeweilige Welle zutreffen.
Klicke jede Zelle an, die zutrifft — ein zweiter Klick nimmt die Markierung zurück. Pro Zeile sind zwei Häkchen möglich.
| Welle | transversal | longitudinal | polarisierbar |
|---|---|---|---|
| Licht | |||
| Schall in Luft | |||
| Seilwelle, quer geschüttelt | |||
| Druckwelle längs einer Schraubenfeder | |||
| Radiowelle |
Lesen Sie die Tabelle spaltenweise: Die Spalten „transversal“ und „polarisierbar“ sind identisch gefüllt. Genau das ist die Kernaussage der Seite — Polarisation ist kein Zusatzeffekt, sondern der Nachweis dafür, dass eine Welle quer schwingt. Bei einer Längswelle gibt es überhaupt keine seitliche Richtung, aus der ein Filter etwas auswählen könnte.
2Begriffe und ihre BedeutungAFB I
Finden Sie die zusammengehörenden Kartenpaare.
Decke immer zwei Karten auf. Passen sie zusammen, bleiben sie liegen — sonst drehen sie sich wieder um.
Achten Sie auf die Rollenverteilung: Polarisator und Analysator sind baugleich dieselben Filter — nur ihre Aufgabe im Versuch unterscheidet sie. Der erste erzeugt polarisiertes Licht, der zweite misst dessen Richtung. Vertauscht man beide, ändert sich am Ergebnis nichts; entscheidend ist allein der Winkel θ zwischen ihren Durchlassrichtungen.
3Quer, längs oder beides?AFB I
Ordnen Sie jede Aussage dem passenden Bereich zu.
Ziehe jeden Begriff in den passenden Bereich — oder wähle ihn mit Enter aus und drücke dann die Ziffer des Bereichs.
1 nur transversale Wellen
2 nur longitudinale Wellen
3 beide Wellenarten
Der mittlere Bereich ist der wichtigste: Wellenlänge, Frequenz, Energietransport und Reflexion gibt es bei jeder Welle — daran erkennt man die Wellenart also nicht. Nur die Polarisierbarkeit trennt sauber. Deshalb war der Polarisationsversuch historisch der Beweis dafür, dass Licht quer und nicht längs schwingt.
