Die Schwingungsdauer der Feder
Die Schwingungsdauer
Die Federkraft erfüllt das lineare Kraftgesetz \(F=-D\cdot y\) — eine Masse \(m\) an einer Feder mit der Federhärte \(D\) schwingt also harmonisch. Ihre Schwingungsdauer folgt Schritt für Schritt:
Herleitung:
- Newton:\(m\cdot a=-D\cdot y\) (Grundgleichung der Mechanik mit der Federkraft)
- Zeiger:die Projektion der Zeigerspitze liefert \(a=-\omega^{2}\cdot y\)
Schwingungsdauer des Feder-Masse-Pendels:
\(T=2\pi\sqrt{\dfrac{m}{D}}\)
Kraftgesetz: Die Federkraft \(F=-D\cdot y\) führt zu einer harmonischen Schwingung.
Je größer, desto langsamer: Eine größere Masse \(m\) ergibt ein größeres \(T\), eine härtere Feder (großes \(D\)) ein kleineres \(T\).
Amplitude: Die Amplitude beeinflusst \(T\) nicht.
Feder-Masse-Pendel erkunden
Masse und Federhärte bestimmen die Schwingungsdauer. Die Animation zeigt das Schwingen, Periodendauer und Frequenz werden mit \(T=2\pi\sqrt{m/D}\) berechnet.
Daraus liest man ab:
- Größere Masse → größeres T:Eine schwere Masse ist träger und schwingt langsamer.
- Härtere Feder (großes D) → kleineres T:Eine straffe Feder treibt stärker zurück und schwingt schneller.
- Die Amplitude kommt nicht vor:Ob klein oder groß ausgelenkt — die Schwingungsdauer bleibt gleich.
Allgemeine Hinweise
Einheiten
m in kg, D in N/m — dann kommt T in Sekunden heraus.
Wurzel
Erst m/D ausrechnen, dann Wurzel, dann mal \(2\pi\).
Hängende Feder
Die Gewichtskraft verschiebt nur die Ruhelage nach unten — T bleibt \(2\pi\sqrt{m/D}\).
