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Übungsaufgaben
1Aussagen zur Bornschen DeutungAFB I
Entscheiden Sie bei jeder Aussage, ob sie stimmt.
Fünf Aussagen nacheinander. Eine falsche Einschätzung reicht — dann startest du die Serie mit „Neue Runde" neu.
Die dritte Aussage trennt Wahrscheinlichkeit von bloßer Seltenheit: Eine Wahrscheinlichkeit von null bedeutet nicht „sehr selten", sondern ausgeschlossen. Deshalb sind die dunklen Streifen wirklich leer und nicht nur schwach besetzt. Das ist übrigens der schärfste Test der Theorie — schon einzelne Treffer im Minimum würden die Vorhersage widerlegen.
2Einzelnes Elektron oder viele?AFB I
Ordnen Sie jede Aussage danach ein, worüber sie etwas sagt.
Ziehe jeden Begriff in den passenden Bereich — oder wähle ihn mit Enter aus und drücke dann die Ziffer des Bereichs.
1 gilt für EIN einzelnes Elektron
2 gilt für VIELE Elektronen
3 gilt in beiden Fällen
Der mittlere Bereich enthält alles, was sich reproduzieren lässt — und nur darüber macht die Physik hier Aussagen. Der linke Bereich sammelt dagegen das, was grundsätzlich offen bleibt. Beachten Sie den rechten Bereich: Die Zuordnung „große Amplitude → hell" gilt für beide Ebenen, weil sie eine Aussage über die Wahrscheinlichkeit selbst ist — sie bestimmt beim einzelnen Elektron die Chance und bei vielen die Häufigkeit.
3Amplitude und TrefferdichteAFB I
Verbinden Sie jede Amplitude mit der zugehörigen Trefferdichte.
Klicke links einen Begriff an und dann rechts den Partner — es entsteht eine Verbindungslinie.
Die letzte Zeile ist die entscheidende: Eine negative Amplitude bedeutet keine „negative Wahrscheinlichkeit", denn gemessen wird stets das Quadrat. Wellenberg und Wellental sind für die Trefferdichte gleichwertig. Und beachten Sie den Sprung in Zeile 3 und 4 — halbe Amplitude bedeutet ein Viertel, doppelte Amplitude das Vierfache. Wahrscheinlichkeiten reagieren also deutlich empfindlicher als die Amplitude selbst.
