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Energie-Häufigkeits-Diagramme

Trägt man Häufigkeit gegen Energie auf, verrät schon die Form des Diagramms die Strahlungsart: α und γ zeigen scharfe Linien.

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Übungsaufgaben

1Drei Strahlungsarten, drei SpektrenAFB I

Ordnen Sie jedes Merkmal der passenden Strahlungsart zu.

Ziehe jede Karte in den passenden Korb — oder wähle sie mit Enter aus und drücke dann die Ziffer des Korbs (0 legt sie zurück).
1α-Strahlung
2β-Strahlung
3γ-Strahlung
Zwei der drei Körbe enthalten Linienspektren — die Form allein trennt also nur β von den anderen beiden. Für die Unterscheidung von α und γ hilft die Energieskala: einige MeV gegenüber einigen hundert keV. Die tiefere Ursache steht in der jeweils zweiten Karte: Es entscheidet sich daran, auf wie viele Teilchen die frei werdende Energie verteilt wird.
2Aussagen prüfenAFB I

Entscheiden Sie bei jeder Aussage, ob sie stimmt.

Fünf Aussagen nacheinander. Eine falsche Einschätzung reicht — dann startest du die Serie mit „Neue Runde“ neu.
Aussage 1 von 5

Die zweite Aussage ist die Falle, in die fast alle tappen: Man verwechselt die Maximalenergie mit einem Mittelwert. Schau dir die Bandform an — sie hat ihr Maximum weit links und läuft zum oberen Ende hin auf null zu. Ein Elektron mit fast der vollen Energie ist also der seltene Grenzfall, kein typischer Vertreter.
3Ein Band bis 0,6 MeVAFB I

Ein Spektrum zeigt ein lückenloses Band, das bei \(0{,}6\,\mathrm{MeV}\) endet.

Wählen Sie alle Aussagen aus, die daraus folgen.

Mehrere Antworten sind richtig. Markiere alle zutreffenden und klicke dann auf „Prüfen“.
Das obere Bandende ist die aussagekräftigste Stelle des ganzen Spektrums: Dort geht die komplette Zerfallsenergie Q an das Elektron, weil das Neutrino nichts abbekommt. Deshalb ist Wmax zugleich Q. Die beiden falschen Optionen verdrehen genau diesen Punkt — sie machen aus einer oberen Grenze einen Mittelwert beziehungsweise eine untere Grenze.