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Übungsaufgaben
1Bauteile der Franck-Hertz-RöhreAFB I
Bestimmen Sie im Schema das Bauteil, nach dem gefragt wird.
Lies die Frage über dem Schema und klicke das passende Feld an. Es kommen fünf Fragen nacheinander.
Die eigentliche Messgröße des Versuchs ist der Auffangstrom hinter der Anode — deshalb ist die Gegenspannung so wichtig. Ohne sie kämen auch die abgebremsten Elektronen noch an, und die Einbrüche der Kennlinie wären kaum zu sehen. Sie wirkt wie ein Türsteher, der nur Elektronen mit genügend Restenergie durchlässt, und macht den Energieverlust im Stoß überhaupt erst messbar.
2Elastisch oder inelastisch?AFB I
Ordnen Sie jede Karte der passenden Stoßart zu.
Ziehe jede Karte in den passenden Korb — oder wähle sie mit Enter aus und drücke dann die Ziffer des Korbs (0 legt sie zurück).
1elastischer Stoß
2inelastischer Stoß
Die Grenze zwischen beiden Stoßarten ist keine Frage der Geschwindigkeit, sondern der Portion: Erst ab 4,9 eV passt die Energie zum Abstand der Hg-Niveaus. Darunter gibt es nichts zu übertragen — das Atom nimmt keine halben Portionen. Der elastische Stoß ist deshalb nicht „energielos“: Das Elektron wird abgelenkt, verliert aber wegen der viel größeren Atommasse fast nichts, ähnlich wie ein Tennisball an einer Hauswand.
3Zahlen und Bauteile im GedächtnisAFB I
Finden Sie die zusammengehörenden Paare.
Klicke zwei Karten an. Passen sie zusammen, bleiben sie offen — sonst drehen sie sich wieder um.
Der Zusammenhang zwischen 4,9 eV und 4,9 V ist kein Zufall und keine Schlamperei: Wegen W = e·U trägt ein Elektron nach dem Durchlaufen von 4,9 V genau 4,9 eV. Deshalb kannst du bei diesem Versuch die Volt-Zahl direkt als eV-Zahl lesen. Die 253 nm dagegen musst du berechnen — sie folgen aus λ = 1240 eV·nm geteilt durch 4,9 eV.
