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Übungsaufgaben
Dreißig Übungen (30 Aufgaben), fortlaufend nummeriert: Aufgaben zum Klicken, Ziehen und Knobeln wechseln sich mit Rechen- und Eingabeaufgaben ab. Jede Übung gibt Ihnen sofort eine Rückmeldung, und zu jeder Aufgabe gibt es zwei gestufte Tipps.
A1
Begriffe der erzwungenen Schwingung
AFB IDecken Sie zwei Karten auf, die zusammengehören. Mit der Tastatur: Tab zur Karte, Enter aufdecken, Pfeiltasten zum Wandern.
Der Erreger gibt den Takt fE vor, der Resonator bringt seine Eigenfrequenz f0 mit. Resonanz heißt: Beide stimmen nahezu überein, und die Amplitude wird maximal.
Unterscheiden Sie zwischen dem System, das antreibt, und dem System, das angetrieben wird.
f0 gehört zum Resonator (freie Schwingung), fE zum Erreger.
A2
Wippen auf dem Trampolin
AFB IIMixEin Kind (m = 30 kg) steht auf einem Trampolin, das wie eine Feder mit D = 3 000 N/m wirkt. Schätzen Sie ab, mit welcher Frequenz das Kind in den Knien wippen muss, damit es möglichst hoch schwingt.
Das Kind regt das Trampolin an. Am stärksten schwingt es, wenn der Takt zur Eigenfrequenz passt.
Aus T = 2π · √(m / D) folgt f0 = 1 / T = (1 / 2π) · √(D / m). √(3000 / 30) = 10.
A3
Wer treibt, wer schwingt?
AFB IZiehen Sie jede Karte in den passenden Korb – oder wählen Sie sie mit Enter aus und drücken Sie dann die Ziffer des Korbs (0 legt sie zurück).
1Erreger
2Resonator
Erreger sind die Systeme, die periodisch Energie zuführen und den Takt vorgeben: Motor, Stimme, Sender, Schritte. Resonatoren sind die schwingungsfähigen Systeme, die dadurch angetrieben werden.
Fragen Sie bei jedem Paar: Wer gibt den Takt vor, wer wird mitgenommen?
Der Erreger arbeitet unabhängig davon, wie stark der Resonator schwingt – die Sängerin singt ihren Ton, das Glas antwortet.
