0 / 4 Aufgaben
1
Übungsaufgaben
1Was steht in der Durchlassbedingung?AFB I
Ordnen Sie jede Größe danach, ob sie in \(v=\dfrac EB=\dfrac U{d\,B}\) auftaucht.
Ziehe jede Karte in den passenden Korb — oder wähle sie mit Enter aus und drücke dann die Ziffer des Korbs (0 legt sie zurück).
1steht in der Durchlassbedingung
2kommt darin nicht vor
Alles, was durchgelassen wird, entscheiden allein die eingestellten Felder — nichts am Teilchen selbst. Der Grund steht in der Gleichgewichtsbedingung q·E = q·v·B: Die Ladung q steht auf beiden Seiten und kürzt sich weg, eine Masse taucht gar nicht erst auf, weil im Gleichgewicht keine Beschleunigung stattfindet. Deshalb heißt das Bauteil Geschwindigkeitsfilter und nicht Massenfilter.
2Aussagen prüfenAFB I
Entscheiden Sie bei jeder Aussage, ob sie stimmt.
Fünf Aussagen nacheinander. Eine falsche Einschätzung reicht — dann startest du die Serie mit „Neue Runde“ neu.
Die beiden falschen Aussagen sind die klassischen Stolperstellen. Die erste verwechselt die Auswahl nach Geschwindigkeit mit einer Auswahl nach Masse. Die zweite ignoriert, dass B im Nenner steht — wer schnelle Teilchen durchlassen will, braucht ein starkes E-Feld und ein schwaches B-Feld, nicht umgekehrt.
3Der Aufbau im SchemaAFB I
Ordnen Sie jeder Frage das passende Element des Wien-Filters zu.
Lies die Frage über dem Schema und klicke das passende Feld an. Es kommen fünf Fragen nacheinander.
Das Schema zeigt die Arbeitsteilung im Filter: Die beiden Felder erzeugen zwei gegeneinander gerichtete Kräfte, und der Spalt macht daraus erst eine Auswahl. Ohne Blende würden auch die abgelenkten Teilchen weiterfliegen, nur eben schräg. Der austretende Strahl ist deshalb nicht schwächer im Sinne von langsamer, sondern schlicht dünner besetzt — alles außerhalb des schmalen Geschwindigkeitsfensters bleibt an der Blende hängen.
