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Aufbau von Diagrammen

Ein Diagramm sagt erst dann etwas aus, wenn beide Achsen verraten, was sie messen.

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Wie ein Messdiagramm aufgebaut sein muss, damit man es überhaupt lesen kann

Ein Messdiagramm ist ein Achsenkreuz mit Messpunkten und einer Ausgleichsgeraden.

  • Waagerecht:Nach rechts läuft die Zeit, die du selbst vorgegeben hast.
  • Senkrecht:Nach oben kommt die gemessene Größe, zum Beispiel der Weg.
  • Beschriftung:An beide Achsen gehören die Größe und ihre Einheit.
  • Skala:Die Abstände auf einer Achse müssen überall gleich groß sein.
  • Ausgleichsgerade:Lege eine gerade Linie durch die Punkte, keine Zickzacklinie.
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Achsen, Skalierung, Ausgleichsgerade

Ein vollständiges Diagramm braucht beschriftete Achsen, eine passende Skala, alle Messpunkte und eine Ausgleichsgerade. Das Readout zeigt, was noch fehlt.

Diagramm-Baukasten

6 Messwerte

Halte fest: Erst beschriftete Achsen und eine gleichmäßige Skala machen ein Diagramm lesbar. Die Ausgleichsgerade zeigt den Zusammenhang trotz einzelner Messfehler.

Merke

Merksatz:

Waagerecht die Zeit, senkrecht die gemessene Größe.

Achsen: An jede Achse gehören die Größe und ihre Einheit.

Skala: Die Abstände müssen auf jeder Achse gleichmäßig sein.

Aufbau: Waagerecht steht die Zeit, senkrecht die gemessene Größe; an jede Achse gehören Größe und Einheit.

Skala: Die Abstände auf einer Achse sind überall gleich groß.

Ausgleichsgerade: Durch die Messpunkte legt man eine gerade Linie, keine Zickzacklinie; sie zeigt den Zusammenhang trotz Messfehlern.

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Allgemeine Hinweise

Drei Hinweise, mit denen dein Diagramm auf Anhieb lesbar wird.

Zeit nach rechts

Kläre zuerst, was du vorgegeben hast: Die Zeit kommt immer nach rechts.

Achsen beschriften

Schreibe an jede Achse Größe und Einheit, zum Beispiel „t in s“ und „s in m“.

Skala vorher festlegen

Lege den Wert je Kästchen vorher fest: größter Messwert geteilt durch die Achsenlänge, glatt gerundet.

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