MINT lernen

Messtabellen anlegen

Drei Messwerte sind verlässlicher als einer – Ausreißer fallen beim Vergleich sofort auf.

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Ordnen, mitteln, auswerten

Eine Messtabelle ordnet die Werte so, dass man sie auswerten kann.

  • Links:die eingestellte Größe.
  • Rechts daneben:die gemessenen Werte.
  • Kopfzeile:Größe und Einheit, zum Beispiel „t in s“ oder „I in A“.
  • Einheit:steht in der Kopfzeile, nicht hinter jeder Zahl.
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Mehrfach messen und mitteln

  • Mehrfach:jeden Wert mehrmals messen.
  • Mittelwert:Summe der Werte geteilt durch ihre Anzahl.
  • Ausreißer:fällt gegenüber den Nachbarwerten auf — nachmessen, nicht löschen.
  • Danach:aus der fertigen Tabelle entsteht das Diagramm.
Merke

Mittelwert aus n Messwerten:

x̄ = x1 + x2 + … + xnn

x̄: Mittelwert der Messreihe

x1 … xn: die einzelnen Messwerte

n: Anzahl der Messungen

Aufbau: Links steht die eingestellte Größe, rechts daneben die gemessenen Werte.

Kopfzeile: Dort stehen Größe und Einheit, zum Beispiel „t in s“.

Ausreißer: Er fällt gegenüber den Nachbarwerten auf, man misst nach und löscht ihn nicht.

Interaktiv: Von der Tabelle zum Diagramm

Für 1 bis 4 Batteriezellen landet je ein Messwert gleichzeitig in der Tabelle links und als Punkt im Diagramm rechts. Ein Wert, der nicht zu seinen Nachbarn passt, wird markiert und nachgemessen statt gelöscht.

Messtabelle und Diagramm

Halte fest: Tabelle und Diagramm zeigen dieselben Messwerte – in der Tabelle liest man Zahlen ab, im Diagramm sieht man den Ausreißer sofort. Er wird nachgemessen, nicht gelöscht; erst der Mittelwert aus drei passenden Werten kommt ins Diagramm.

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Allgemeine Hinweise

Nur eine Messreihe

Nur Werte aus derselben Messreihe mitteln.

Einheit in die Kopfzeile

Die Einheit gehört in die Kopfzeile, nicht hinter jeden Wert.

Sinnvoll runden

Den Mittelwert nie genauer runden, als die Einzelwerte gemessen wurden.

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