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Mondphasen

Sichel, Halbmond, Vollmond: In 29,5 Tagen sehen wir immer einen anderen Teil der von der Sonne beleuchteten Mondkugel.

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Mondphasen

Wir sehen immer nur den Teil des Mondes, der von der Sonne beleuchtet ist und uns zugewandt.

  • Neumond:Die beleuchtete Seite zeigt von uns weg — wir sehen den Mond nicht.
  • Zunehmend:Die rechte Seite ist hell und wird Tag für Tag breiter (Sichel → Halbmond).
  • Vollmond:Die ganze beleuchtete Seite zeigt zu uns — runde helle Scheibe.
  • Abnehmend:Die linke Seite bleibt hell, der Rest verschwindet wieder.
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Sonne, Erde und Mond

Der Mond auf seiner Bahn um die Erde. Links die Draufsicht: welche Mondhälfte die Sonne beleuchtet — rechts, wie viel davon wir von der Erde aus sehen.

Mondphasen

Halte fest: Der Mond ist immer zur Hälfte beleuchtet — was sich ändert, ist nur, wie viel von dieser hellen Hälfte zur Erde zeigt.

Merke

Mondphasen:

Ein ganzer Umlauf dauert 29,5 Tage

Ursache: Die Stellung von Sonne, Erde und Mond zueinander — nicht der Erdschatten.

Z und A: Wie ein Z (rechts hell) = zunehmend, wie ein A (links hell) = abnehmend.

: Der Mond zeigt uns immer dieselbe Seite — in jeder Phase.

Sichtbarkeit: Wir sehen nur den Teil des Mondes, der von der Sonne beleuchtet und uns zugewandt ist.

Phasen: Bei Neumond sehen wir ihn nicht, bei Vollmond die ganze helle Scheibe.

Zunehmend und abnehmend: Zunehmend ist die rechte Seite hell, abnehmend die linke.

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Allgemeine Hinweise

Eselsbrücke für Phasen

Eselsbrücke: Z wie zunehmend (rechte Hälfte hell), A wie abnehmend (linke Hälfte hell).

Phase ist keine Finsternis

Mondphase ≠ Mondfinsternis: Phasen entstehen durch unsere Blickrichtung, die Finsternis durch den Erdschatten.

Ursprung des Monats

Von Neumond zu Neumond vergehen 29,5 Tage — daher kommt das Wort „Monat“.

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