Eine drehbare Magnetnadel, ein Gehäuse und eine Skala genügen, damit du überall auf der Erde die Himmelsrichtung findest.
Ein Kompass ist erstaunlich einfach gebaut — und zeigt trotzdem überall die Himmelsrichtung.
Drehe in der Simulation den Kompass und sieh dabei, wie die Nadel ihre Richtung beibehält.
Magnetisiert, meist rot/weiß. Die rote Seite ist ihr Nordpol.
Eine winzige Spitze, fast reibungsfrei — so kann sich die Nadel frei drehen.
N, O, S, W und 360 Grad — daran liest man den Kurs ab.
Aus Plastik oder Aluminium, oft mit Flüssigkeit gefüllt, damit die Nadel ruhig steht.
So funktioniert der Kompass:
Die frei drehbare Magnetnadel richtet sich im Erdmagnetfeld aus und zeigt nach Norden.
Nadel: Ein kleiner Magnet — ihr Nordpol weist nach Norden.
Lager: Fast reibungsfrei, sonst bliebe die Nadel hängen.
Störungen: Eisen, starke Magnete und Stromkabel verfälschen die Anzeige.
Bauteile: Magnetnadel, Drehlager, Windrose und ein nichtmagnetisches Gehäuse.
Ablesen: Die rote Nadelspitze zeigt nach Norden, die Windrose zeigt N, O, S, W und 360 Grad.
Die Erde selbst ist ein Magnet — darauf reagiert jede Magnetnadel.
Abstand halten zu Eisen, Handy und Stromkabeln: sonst zeigt der Kompass falsch.
Missweisung: Magnetischer und geografischer Nordpol liegen nicht genau übereinander — in Deutschland etwa 3°.