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Modell der Elementarmagnete

Winzige Magnete im Inneren des Eisens erklären, warum ein Nagel magnetisch wird und beim Schütteln seine Wirkung wieder verliert.

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Modell der Elementarmagnete

Das Modell der Elementarmagnete erklärt, warum Eisen magnetisch werden kann — und wieder aufhört, es zu sein.

  • Modell:Jedes Eisenstück besteht aus winzigen Mini-Magneten mit eigenem N- und S-Pol.
  • Unmagnetisch:Die Mini-Magnete zeigen kreuz und quer, ihre Wirkung hebt sich auf.
  • Magnetisieren:Ein starker Magnet dreht sie alle in dieselbe Richtung.
  • Entmagnetisieren:Schütteln, Schlagen oder Erhitzen bringt die Ordnung durcheinander.
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Selbst ausprobieren

Beobachte in der Simulation, wie diese Mini-Magnete sich ausrichten, wenn du einen starken Magneten daneben hältst.

Elementarmagnete

Halte fest: Nähert sich ein Magnet, richten sich die Elementarmagnete gleich aus und das Eisen wird magnetisch; Schütteln bringt sie wieder durcheinander.

Merke

Modell der Elementarmagnete:

Ein Eisenstück ist magnetisch, wenn seine Elementarmagnete gleich ausgerichtet sind.

Ungeordnet: Mini-Magnete zeigen in alle Richtungen → nicht magnetisch.

Geordnet: Alle Mini-Nordpole zeigen gleich → das Eisen ist ein Magnet.

Gestört: Schütteln, Schlagen, Erhitzen → die Ordnung geht verloren.

Modell: Jedes Eisenstück besteht aus winzigen Mini-Magneten mit eigenem Nord- und Südpol.

Magnetisieren: Ein starker Magnet richtet alle Elementarmagnete in dieselbe Richtung aus.

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Allgemeine Hinweise

Richtung statt Anzahl

Die Mini-Magnete sind immer da — nur ihre Richtung ändert sich.

Ordnen und durcheinanderbringen

Magnetisieren heißt ordnen, entmagnetisieren heißt durcheinanderbringen.

Vereinfachtes Modell

Das Bild ist vereinfacht: In Wirklichkeit sind es kleine Bereiche im Eisen, die Weiß'schen Bezirke.

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