MINT üben

Baumdiagramme

Stufen und Äste erkennen, Pfade zählen und Astbeschriftungen lesen — dazu der Unterschied zwischen Ziehen mit und ohne Zurücklegen.

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Übungsaufgaben

Alle Übungen sind fortlaufend nummeriert — zuerst die interaktiven Aufgaben zum Klicken, Ziehen und Knobeln, danach die Rechen- und Textaufgaben. Jede Übung gibt dir sofort Rückmeldung; wenn du feststeckst, helfen dir die gestuften Tipps. Denk daran: Hier geht es noch nicht ums Rechnen mit Wahrscheinlichkeiten, sondern um den Bau des Baumdiagramms und darum, was du daran ablesen kannst.

A1
Was macht ein Zufallsexperiment aus?
AFB I

Welche Aussagen über Zufallsexperimente stimmen?

Mehrere Antworten sind richtig. Markiere alle zutreffenden und klicke dann auf „Prüfen“.
Gleich wahrscheinlich müssen die Ergebnisse nicht sein — nur dann heißt das Experiment Laplace-Experiment. Und einstufig geht auch: Einmal würfeln ist bereits ein vollwertiges Zufallsexperiment.
A2
Stimmt’s? — Fünferserie
AFB I

Fünf Behauptungen rund um Ergebnismenge, Pfade und Zurücklegen.

Fünf Aussagen nacheinander. Eine falsche Einschätzung reicht — dann startest du die Serie mit „Neue Runde“ neu.
Aussage 1 von 5

Die beiden Stolperfallen sind das Zurücklegen (Äste werden weniger) und das Zählen der Pfade (multiplizieren, nicht addieren).
A3
Lückentext mit Wortbank
AFB I

Setze die Fachbegriffe an die richtige Stelle — ein Wort bleibt übrig.

Wort anklicken, dann Lücke anklicken (oder umgekehrt) — mit Tab und Enter geht es genauso. Ein Klick auf eine gefüllte Lücke legt das Wort zurück.

Ein mehrstufiges Zufallsexperiment zeichnest du als Baumdiagramm. Jeder Teilversuch ist eine . Für jede Möglichkeit geht ein ab, an dessen Ende ein sitzt. Ein durchgehender Weg von links bis ganz nach rechts heißt . Alle möglichen Ergebnisse zusammen bilden die .

Der „Mittelwert“ bleibt übrig — er gehört zur Statistik, nicht zum Aufbau eines Baumdiagramms.