Übungsaufgaben
Dreißig Aufgaben zum Einsetzungsverfahren — vom sauberen Isolieren über die Klammer beim Einsetzen bis zu den Sonderfällen. Die Aufgaben A1 bis A20 kannst du direkt auf dieser Seite anklicken, ziehen oder eintippen; sie geben dir sofort eine Rückmeldung. Ab A21 rechnest du wie in der Klassenarbeit auf Papier und trägst nur noch dein Ergebnis ein. Jede dieser Aufgaben hat drei gestufte Hilfen: Der erste Tipp zeigt dir die Richtung, der zweite den entscheidenden Rechenschritt, der dritte die vollständige Lösung mit Probe. Öffne den dritten Tipp bitte erst, wenn du wirklich festhängst — der Lerneffekt steckt im eigenen Versuch.
Die Chips an jeder Aufgabe zeigen dir das Anforderungsniveau: AFB I heißt wiedergeben und direkt anwenden, AFB II heißt selbst entscheiden und umformen, AFB III heißt begründen, rückwärts denken oder einen Sonderfall durchschauen. Aufgaben mit dem Chip Mix mischen bewusst Wissen aus mehreren Unterkapiteln — genau so kommt es später auch in der Klassenarbeit vor. Der Balken oben zeigt dir jederzeit, wie viele Aufgaben du schon gelöst hast.
Kreuze alle Aussagen an, die auf das Einsetzungsverfahren zutreffen.
Entscheide bei jeder Aussage, ob sie stimmt.
Setze die Fachbegriffe an die richtigen Stellen. Zwei Wörter bleiben übrig.
Beim Einsetzungsverfahren musst du zuerst in einer Gleichung eine Variable . Den entstandenen Term setzt du dann in die Gleichung ein. Steht dort ein Faktor davor, brauchst du eine . Die neue Gleichung enthält nur noch eine . Ist sie gelöst, folgt die , und zum Schluss machst du die in beiden Gleichungen.
