MINT üben

Unsymmetrische Objekte

Reißzwecke, Legostein, Kronkorken: Dreißig Aufgaben, in denen du Wahrscheinlichkeiten aus Versuchsreihen schätzt.

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Übungsaufgaben

Alle Übungen fortlaufend nummeriert — zuerst die interaktiven Übungen zum Klicken, Ziehen und Knobeln, danach die Rechen- und Textaufgaben. Jede Übung gibt dir sofort Rückmeldung; bei Schwierigkeiten helfen dir die gestuften Tipps.

A1
Schätzen oder rechnen?
AFB I

Bei welchen Ereignissen kann man die Wahrscheinlichkeit nur durch eine Versuchsreihe schätzen?

Mehrere Antworten sind richtig. Markiere alle zutreffenden und klicke dann auf „Prüfen“.
Nur bei symmetrischen Objekten folgt die Wahrscheinlichkeit aus der Form. Bei Legostein, Kronkorken und Brötchen entscheidet die Physik — das misst man.
A2
Stimmt's? — Fünferserie
AFB I

Fünf Aussagen zur Reißzwecke.

Fünf Aussagen nacheinander. Eine falsche Einschätzung reicht — dann startest du die Serie mit „Neue Runde“ neu.
Aussage 1 von 5

Bei unsymmetrischen Objekten gilt: Schätzwert = relative Häufigkeit einer sehr langen Versuchsreihe.
A3
Lückentext mit Wortbank
AFB I

Setze die Fachbegriffe an die richtige Stelle — ein Wort bleibt übrig.

Wort anklicken, dann Lücke anklicken (oder umgekehrt) — mit Tab und Enter geht es genauso. Ein Klick auf eine gefüllte Lücke legt das Wort zurück.

Eine Reißzwecke ist , daher hilft keine Rechnung. Man führt eine lange durch und nimmt die relative Häufigkeit als . Ergebnisse mehrerer Gruppen fasst man zusammen, indem man die Häufigkeiten addiert. P(Seite) erhält man über das

Die Laplace-Formel setzt gleich wahrscheinliche Ergebnisse voraus — genau das fehlt bei der Reißzwecke.