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Ein eigenes Bild

Alles zusammen: Aus Funktionen, Schleifen, Farben und Zufall entsteht dein eigenes Bild — Schritt für Schritt geplant.

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Vom Plan zum Bild

  • Zerlegen:Das Bild in Teile aufteilen: Himmel, Wiese, Haus, Baum, Sonne.
  • Funktionen:Für jedes Teil eine Funktion: haus(x, y), baum(x, y), sonne().
  • Parameter:Ort und Größe als Parameter — dann lässt sich jedes Teil mehrfach verwenden.
  • Testen:Jede Funktion einzeln ausprobieren, bevor das ganze Bild entsteht.

Stelle ein, wie viele Häuser und Bäume entstehen, welche Dachfarbe die Häuser bekommen und ob die Sonne scheint.

Die Bild-Werkstatt

Halte fest: Ein großes Bild entsteht aus wenigen Funktionen, die mit verschiedenen Werten aufgerufen werden.

Merke

Zerlegen: Das Bild in Teile aufteilen und für jedes Teil eine Funktion schreiben, z. B. haus(x, y).

Parameter: Ort und Größe als Parameter, dann lässt sich jedes Teil mehrfach verwenden.

Testen: Jede Funktion einzeln ausprobieren.

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Ein Projekt planen

  • 1. Skizze:Bild auf Karopapier zeichnen und wichtige Koordinaten notieren.
  • 2. Bausteine:Funktionen mit Parametern für wiederkehrende Teile schreiben und testen.
  • 3. Zusammensetzen:Hintergrund zuerst, dann Vordergrund — Späteres liegt oben.
  • 4. Verfeinern:Farben, Zufall (z. B. Sterne) und hideturtle() zum Schluss.
Merke

Projektplan: Skizze → Funktionen → Aufrufe von hinten nach vorn → verfeinern.

Skizze: Auf Karopapier zeichnen und Koordinaten notieren.

Zusammensetzen: Hintergrund zuerst, Späteres liegt oben.

Verfeinern: Farben, Zufall und hideturtle() zum Schluss.

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Allgemeine Hinweise

Reihenfolge der Ebenen

Was später gezeichnet wird, liegt oben. Erst Wiese, dann Haus — sonst verdeckt die Wiese das Haus.

Stift heben

Vor jedem goto zu einem neuen Bildteil penup(), sonst entstehen Verbindungslinien.

Speichern und teilen

Kopiere dein fertiges Programm in eine Datei — so kannst du es später weiterentwickeln.

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