30 Übungen zu Fresszellen und MHC-II — vom Phagosom bis zur aktivierten T-Helferzelle.
Dein Fortschritt:
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Übungsaufgaben
Dreißig Aufgaben, bunt gemischt — zum Klicken, Ziehen, Zuordnen, Rechnen und Knobeln. Jede Übung gibt dir sofort Rückmeldung; bei Schwierigkeiten helfen dir die gestuften Tipps. Die Chips zeigen das Anforderungsniveau: AFB I heißt wiedergeben und direkt anwenden, AFB II heißt selbst entscheiden und verknüpfen, AFB III heißt begründen, beurteilen oder eine Falle durchschauen. Mix verbindet Wissen aus mehreren Unterkapiteln, Trick warnt: Hier steckt eine Falle drin. Der Balken oben zeigt dir, wie viele der 30 Aufgaben du schon gelöst hast.
A1
Fehler im Modell
AFB IIITrick
Überprüfe die Aussagen auf Fehler. Klicke genau die falschen Zeilen an – die richtigen musst du stehen lassen.
In diesem Heft stecken Fehler. Klicke genau die falschen Zeilen an — die richtigen musst du stehen lassen.
Richtige Zeilen bleiben unmarkiert, falsche werden angeklickt.
Gemeinsame Merkmale sind bei vielen Erregern gleich.
Spezifisch heißt: nur ein bestimmter Erreger.
A2
Angeboren oder erworben?
AFB I
Ordne jede Aussage dem Bereich der Abwehr zu. Jede Karte gehört in genau einen Bereich.
Ordne jede Karte einem der drei Bereiche zu. Mit der Tastatur: Enter zum Auswählen, dann 1–3 für den Bereich, 0 zurück.
1 angeborene Abwehr
2 erworbene Abwehr
Frage bei jeder Karte: Erkennt die Zelle ein bestimmtes Antigen oder gemeinsame Merkmale?
Makrophagen gehören zur ersten Abwehrlinie.
Der T-Zell-Rezeptor erkennt ein bestimmtes Peptid.
A3
Eine Schürfwunde mit Viren
AFB III
Spiele durch, was in den ersten Tagen nach dem Eindringen von Viren in die Haut geschieht.
Spiele die Situation Schritt für Schritt durch: Was ist jetzt richtig? Nur die richtige Karte bringt dich weiter.
Die angeborene Abwehr fängt den Erreger — und startet über die Antigenpräsentation die spezifische Abwehr.
Wer ist bei einer Wunde als Erstes vor Ort?
Wo treffen sich präsentierende Zellen und T-Zellen?