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Was ist eine Welle?

Wirft man einen Stein ins Wasser, laufen Kreise nach außen — aber das Wasser fließt nicht mit. Eine Welle ist eine Schwingung.

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Übungsaufgaben

1Was eine Welle ausmachtAFB I

Wählen Sie alle Aussagen aus, die auf eine mechanische Welle zutreffen.

Mehrere Antworten sind richtig. Markiere alle zutreffenden und klicke dann auf „Prüfen“.
Die vier richtigen Aussagen beschreiben denselben Vorgang aus vier Blickwinkeln: Eine Welle ist eine weitergereichte Schwingung. Der klassische Denkfehler steckt in den beiden falschen Aussagen — wer eine Wasserwelle sieht, glaubt, das Wasser laufe zum Ufer. Tatsächlich wippt der Korken nur auf und ab: Energie wandert, Materie bleibt.
2Aussagen prüfenAFB I

Entscheiden Sie bei jeder Aussage, ob sie stimmt.

Fünf Aussagen nacheinander. Eine falsche Einschätzung reicht — dann startest du die Serie mit „Neue Runde“ neu.
Aussage 1 von 5

Die vierte Aussage ist die Falle: Viele lesen c = λ · f als „wenn f steigt, muss λ sinken“ und übertragen das falsch auf c. Richtig ist: In der Formel stehen drei Größen — man muss immer sagen, welche festgehalten wird. Bleibt λ fest, wächst c mit f; bleibt dagegen c fest (gleiches Medium), sinkt λ bei steigender Frequenz.
3Größen im Schema treffenAFB I

Klicken Sie im Schema die Größe an, nach der jeweils gefragt wird.

Lies die Frage über dem Schema und klicke den passenden Kasten an. Erst danach kommt die nächste Frage.

Wellenlänge λFrequenz fPeriodendauer TGeschwindigkeit cWellenträger (Medium)Ruhelage
Drei der Größen beschreiben den zeitlichen Takt (f, T), eine die räumliche Ausdehnung (λ) — und c verknüpft beide Welten. Deshalb lohnt es sich, bei jeder Aufgabe zuerst die Einheit zu prüfen: Hz gehört zur Zeit, m zum Raum, m/s zur Verknüpfung. Ruhelage und Wellenträger sind keine Rechengrößen, sondern beschreiben, was da schwingt und worum es schwingt.