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Ortungsrufe einer Fledermaus
AFBFledermäuse orten ihre Beute mit Ultraschallrufen: Sie stoßen kurze Rufe aus und werten das zurückgeworfene Echo aus. Gegenstände, die deutlich kleiner als die Wellenlänge des Rufs sind, werfen den Schall kaum zurück und werden schlecht erkannt. M1 zeigt typische Ruffrequenzen heimischer Arten. In Luft gilt \(c=343\ \tfrac{\mathrm m}{\mathrm s}\).
M1Ruffrequenzen heimischer Fledermäuse
| Art | Ruffrequenz in kHz |
|---|---|
| Großer Abendsegler | 20 |
| Zwergfledermaus | 45 |
| Kleine Hufeisennase | 110 |
- Nenne die Wellenart des Rufs in Luft und die Schwingungsrichtung der Luftteilchen.Tipp a)
Der Ruf ist Schall. Wie schwingen die Teilchen bei Schall im Vergleich zur Ausbreitungsrichtung?
- Lies aus M1 die Ruffrequenz der Zwergfledermaus ab.Tipp b)
Achte auf die Einheit in der Kopfzeile.
- Berechne die Wellenlänge dieses Rufs in Luft.Tipp c)
Stelle \(c=\lambda\cdot f\) nach \(\lambda\) um und rechne die Frequenz in Hz.
- Gib an, ob die Zwergfledermaus mit diesem Ruf eine \(3\ \mathrm{mm}\) große Mücke oder eine \(15\ \mathrm{mm}\) große Motte besser orten kann.Tipp d)
Vergleiche beide Größen mit der Wellenlänge aus c).
2
P-Wellen und S-Wellen eines Erdbebens
AFB3
Ein Hammerschlag auf das Brückengeländer
AFB4
Zwei Aussagen im Praktikum
AFB5
