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Elektronenbeugung

Fünf Abituraufgaben, in denen du aus Beugungsringen, Streukurven und Messreihen auf das Wellenverhalten von Elektronen schließt.

1

Röntgen- und Elektronenbild einer Folie

AFB

Eine dünne Aluminiumfolie besteht aus sehr vielen winzigen Kristallen, deren Atome regelmäßig angeordnet sind. Eine Forschungsgruppe durchstrahlt dieselbe Folie zweimal: einmal mit Röntgenstrahlung, also einer elektromagnetischen Welle der Wellenlänge \(\lambda=21{,}0\,\mathrm{pm}\), und einmal mit Elektronen, die vorher eine Beschleunigungsspannung durchlaufen haben. Der Fotofilm steht beide Male im gleichen Abstand hinter der Folie (M1). Die Radien der drei innersten Ringe sind in M2 zusammengestellt.

M1Die beiden Aufnahmen
10 mm Röntgenstrahlung 10 mm Elektronen
M2Radien der innersten Ringe
Ring123
Röntgenstrahlung: \(r\) in mm18,020,729,3
Elektronen: \(r\) in mm7,48,512,0
  1. Nenne zwei Gemeinsamkeiten der beiden Aufnahmen in M1.
  2. Lies aus M2 die Radien des innersten Rings in beiden Aufnahmen ab.
  3. Gib an, durch welches Wellenphänomen die Ringe in der Röntgenaufnahme entstehen.
  4. Beschreibe, wie sich die Elektronenaufnahme verändert, wenn die Beschleunigungsspannung der Elektronen vervierfacht wird.
2

Elektronen an einem Nickelkristall

AFB
3

Messreihe an der Elektronenbeugungsröhre

AFB
4

Ringe im Magnetfeld

AFB
5

Kugeln oder Wellen?

AFB