Ein Detektor zählt Elektronen
AFBIm Praktikum einer Universität werden Elektronen einzeln nacheinander auf einen Doppelspalt geschickt. Dahinter steht ein Detektor aus elf schmalen, gleich breiten Feldern F1 bis F11 nebeneinander; F6 liegt genau in der Mitte. Jedes Feld zählt, wie viele Elektronen in ihm registriert werden. M1 zeigt die Zählerstände nach 50 und nach 5000 Elektronen.
| Feld | F1 | F2 | F3 | F4 | F5 | F6 | F7 | F8 | F9 | F10 | F11 |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| nach 50 Elektronen | 1 | 8 | 0 | 13 | 1 | 16 | 0 | 9 | 0 | 2 | 0 |
| nach 5000 Elektronen | 5 | 588 | 9 | 1171 | 4 | 1449 | 7 | 1158 | 6 | 597 | 6 |
- Lies aus M1 ab, in welchem Feld nach 5000 Elektronen die meisten Treffer liegen.Tipp a)
Suche in der unteren Zeile den größten Wert.
- Nenne zwei Merkmale der Messung, die zeigen, dass die Elektronen einzeln als Teilchen nachgewiesen werden.Tipp b)
Achte darauf, welche Art von Zahlen der Detektor liefert und wie sie sich zur Zahl der geschickten Elektronen verhalten.
- Gib die Felder an, in denen auch nach 5000 Elektronen fast keine Treffer liegen.Tipp c)
Achte auf die einstelligen Zählerstände.
- Stelle die Zählerstände nach 5000 Elektronen in einem Säulendiagramm dar.Tipp d)
Felder F1 bis F11 nach rechts, Trefferzahl nach oben; wähle die Hochachse bis 1500.
