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Flussdichte B messen

Die magnetische Flussdichte B definieren wir über die Kraft auf einen Leiter — und messen sie direkt mit der Stromwaage.

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Übungsaufgaben

1Die Flussdichte in WortenAFB I

Vervollständigen Sie den Text zur Definition der magnetischen Flussdichte.

Wort anklicken, dann Lücke anklicken (oder umgekehrt). Ein Klick auf eine gefüllte Lücke legt das Wort zurück.

Stellt man F = B · I · l nach B um, erhält man B = F ÷ (I · l): Die Flussdichte ist also die je und je . Ihre Einheit trägt den Namen ; ein Tesla entspricht genau einem je Ampere und Meter. Weil sich der Messstrom im Bruch herauskürzt, ist B eine des Feldes und kein Ergebnis der gewählten Messanordnung.

Der letzte Satz ist der Kern der Definition. B wird zwar über eine Kraftmessung bestimmt, aber nicht durch sie erzeugt: Ein doppelt so großer Messstrom liefert eine doppelt so große Kraft und damit denselben Quotienten. Genau so sind physikalische Größen sinnvoll definiert — das Messergebnis darf nicht davon abhängen, wie kräftig man misst.
2Größe und EinheitAFB I

Verbinden Sie jede Größe der Stromwaage mit ihrer Einheit.

3Aussagen prüfenAFB I

Entscheiden Sie bei jeder Aussage, ob sie stimmt.

Fünf Aussagen nacheinander. Eine falsche Einschätzung reicht — dann startest du die Serie mit „Neue Runde“ neu.
Aussage 1 von 5

Aussage 2 ist die Kernaussage der ganzen Seite, Aussage 4 der beste Größenordnungs-Anker: 1 T ist ein sehr starkes Feld — etwa so stark wie im Spalt eines guten Labormagneten oder im Kernspintomographen (dort 1,5 bis 3 T). Wenn Ihre Rechnung für einen Hufeisenmagneten 50 T oder 0,00005 T liefert, steckt fast sicher ein Einheitenfehler darin.