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Geiger-Müller-Zählrohr

Fünf Abituraufgaben, in denen du Zählrohre aufbaust, einstellst, ihre Totzeit bestimmst und Zählraten richtig korrigierst.

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Das Messgerät der Feuerwehr

AFB

Die Feuerwehr setzt bei Einsätzen mit radioaktiven Stoffen ein Handmessgerät ein. Im Inneren arbeitet ein Geiger-Müller-Zählrohr (M1). Der Hersteller nennt dazu die Kenndaten in M2.

M1Aufbau des Zählrohrs
StrahlungR+−1234U
M2Kenndaten des Zählrohrs
GrößeFüllungEinsatzspannungPlateauTotzeit
WertNeon mit Halogen-Zusatz\(380\,\mathrm{V}\)\(420\,\mathrm{V}\) bis \(620\,\mathrm{V}\)\(90\,\mu\mathrm{s}\)
  1. Nenne die in M1 mit 1 bis 4 bezeichneten Teile des Zählrohrs.
  2. Lies aus M2 ab, in welchem Spannungsbereich das Zählrohr zuverlässig zählt.
  3. Gib eine geeignete Betriebsspannung für das Zählrohr an.
  4. Bei einer Messung registriert das Gerät in \(2{,}5\,\mathrm{min}\) insgesamt 3150 Impulse. Berechne die Zählrate.
2

Wo die Lawine zündet

AFB
3

Ein Zählrohr wird in Betrieb genommen

AFB
4

Zwei Präparate, eine Totzeit

AFB
5

Nulleffekt oder Totzeit – was zählt?

AFB