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Das Messgerät der Feuerwehr
AFBDie Feuerwehr setzt bei Einsätzen mit radioaktiven Stoffen ein Handmessgerät ein. Im Inneren arbeitet ein Geiger-Müller-Zählrohr (M1). Der Hersteller nennt dazu die Kenndaten in M2.
M1Aufbau des Zählrohrs
M2Kenndaten des Zählrohrs
| Größe | Füllung | Einsatzspannung | Plateau | Totzeit |
|---|---|---|---|---|
| Wert | Neon mit Halogen-Zusatz | \(380\,\mathrm{V}\) | \(420\,\mathrm{V}\) bis \(620\,\mathrm{V}\) | \(90\,\mu\mathrm{s}\) |
- Nenne die in M1 mit 1 bis 4 bezeichneten Teile des Zählrohrs.Tipp a)
Zwei der Teile sind Elektroden, eines lässt die Strahlung hinein, eines füllt den Innenraum.
- Lies aus M2 ab, in welchem Spannungsbereich das Zählrohr zuverlässig zählt.Tipp b)
Gesucht ist der Bereich, in dem die Zählrate nahezu konstant ist.
- Gib eine geeignete Betriebsspannung für das Zählrohr an.Tipp c)
Der Betriebspunkt liegt so weit wie möglich von beiden Rändern des Plateaus entfernt.
- Bei einer Messung registriert das Gerät in \(2{,}5\,\mathrm{min}\) insgesamt 3150 Impulse. Berechne die Zählrate.Tipp d)
Die Zählrate ist die Zahl der Impulse je Sekunde. Rechne die Messdauer zuerst in Sekunden um.
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Wo die Lawine zündet
AFB3
Ein Zählrohr wird in Betrieb genommen
AFB4
Zwei Präparate, eine Totzeit
AFB5
