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Übungsaufgaben
1Feldlinien in WortenAFB I
Vervollständigen Sie den Grundtext zum magnetischen Feldlinienbild.
Wort anklicken, dann Lücke anklicken (oder umgekehrt). Ein Klick auf eine gefüllte Lücke legt das Wort zurück.
Außerhalb eines Stabmagneten verlaufen die Feldlinien vom zum . Im Inneren des Magneten laufen sie weiter, die Linien sind also in sich . Zwei Feldlinien sich niemals. Wie stark das Feld an einer Stelle ist, erkennt man an der der Linien. Abtasten lässt sich das Feld mit einer , denn sie ist selbst ein kleiner Magnet. Einzelne Pole, sogenannte magnetische , gibt es nicht.
Zwei Aussagen tragen den ganzen Rest: „außen von Nord nach Süd“ und „in sich geschlossen“. Beides zusammen ergibt ein Bild aus Ringen, das keinen Anfang und kein Ende hat. Wer das Innere des Magneten wegdenkt, landet automatisch bei der falschen Vorstellung, die Linien würden an den Polen entspringen und verschwinden — und genau daraus entsteht später der Irrtum vom magnetischen Monopol.
2Stimmt das über Feldlinien?AFB I
Ordnen Sie jede Aussage danach, ob sie für magnetische Feldlinien zutrifft.
Ziehe jede Karte in den passenden Korb — oder wähle sie mit Enter aus und drücke dann die Ziffer des Korbs (0 legt sie zurück).
1trifft zu
2trifft nicht zu
Die drei falschen Karten beschreiben alle dasselbe Missverständnis in verschiedenen Verkleidungen: dass Feldlinien irgendwo anfangen oder aufhören. Genau das tun sie nicht. Achten Sie außerdem auf die letzte Karte — an den Polen liegen die Linien am dichtesten, weil das Feld dort am stärksten ist. Die Zeichnung ist also kein Schmuck, sondern eine Messgröße.
3Begriff und BedeutungAFB I
Finden Sie die zusammengehörenden Kartenpaare.
Decke immer zwei Karten auf. Passen sie zusammen, bleiben sie liegen — sonst drehen sie sich wieder um.
Die Paare 3 und 4 gehören untrennbar zusammen: Wo Linien austreten, müssen sie anderswo wieder eintreten — sonst wären sie nicht geschlossen. Wichtig ist auch das letzte Paar: Die Kompassnadel spielt im Magnetfeld genau die Rolle, die im elektrischen Feld die Probeladung übernimmt. Sie misst nicht das Feld weg, sondern zeigt nur an, wohin es zeigt.
