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Übungsaufgaben
Dreißig Übungen, fortlaufend nummeriert: Aufgaben zum Klicken, Ziehen und Knobeln wechseln sich mit Rechen- und Eingabeaufgaben ab. Jede Übung gibt dir sofort eine Rückmeldung, und zu jeder Aufgabe gibt es zwei gestufte Tipps.
A1
Der Hund im Wärmebild
AFB IEin Hund sitzt an einem kalten Abend im Garten. Lies aus seinem Wärmebild die gesuchten Temperaturen ab.
Die Farben des Wärmebilds gehören zur Farbskala darunter. Lies sie nacheinander nach Auftrag: Entweder eine passende Fläche im Bild anklicken — oder am Fadenkreuz die Temperatur ablesen, indem du auf der Farbskala den passenden Wert einstellst (ziehen/klicken oder nach Tab mit ←/→, Bild↑/Bild↓ in großen Schritten) und „Ablesung prüfen“ drückst.
Skala: –
Augen und Zunge sind mit rund 35 °C am wärmsten, weil dort kein Fell dämmt. Die feuchte Nase ist mit etwa 18 °C am kühlsten. Das Fell selbst erscheint kühl: Die eingeschlossene Luft zwischen den Haaren bremst den Energiestrom, sodass die Felloberfläche kaum wärmer als die Umgebung wird.
Vergleiche die Farbe am Fadenkreuz mit der Farbskala und suche dort die Stelle mit genau diesem Farbton.
Die beschrifteten Striche stehen alle 5 °C; zwischen zwei Strichen liegen also fünf Grad. Ein Rot-Orange liegt eher am warmen, ein Violett eher am kühlen Ende.
A2
Bauteil und Begründung
AFB IIErkläre jedes Bauteil: Verbinde es mit der Erklärung, die zu ihm gehört.
Klicke links einen Eintrag an und dann rechts den passenden — es entsteht eine Verbindungslinie. Mit der Tastatur: Enter zum Auswählen, ↑/↓ zum Wandern.
Frage dich bei jedem Bauteil nur: Bremst es den Energiestrom, lässt es ihn durch oder macht es ihn sichtbar?
Frage bei jedem Bauteil: Bremst es den Energiestrom, führt es ihn vorbei, macht es ihn sichtbar — oder geht es um Dichte?
Zwei Bauteile dämmen mit einem eingeschlossenen Gas, eines ist eine Wärmebrücke, eines ein Messgerät.
A3
Steigt, schwebt oder sinkt?
AFB IIEine kleine, eingefärbte Wasserprobe wird vorsichtig in ein Becken mit ruhigem Wasser gegeben. Stelle eine Vermutung auf, was mit der Probe jeweils geschieht.
Setze in jeder Zeile das passende Kreuz — hier ist es genau eins pro Zeile. Enter setzt und löscht.
| Probe → Becken | steigt auf | schwebt | sinkt ab |
|---|---|---|---|
| Wasser von 1 °C → Becken mit 4 °C | |||
| Eisstückchen → Becken mit 4 °C | |||
| Wasser von 4 °C → Becken mit 4 °C | |||
| Wasser von 4 °C → Becken mit 15 °C | |||
| Wasser von 20 °C → Becken mit 15 °C | |||
| Wasser von 2 °C → Becken mit 8 °C |
Was die größere Dichte hat, sinkt. Wasser von 4 °C ist dichter als jedes andere Wasser, deshalb sinkt es überall außer in 4-°C-Wasser. Wasser von 1 °C und Eis sind leichter als 4-°C-Wasser. Die Falle steckt in der letzten Zeile: 2 °C liegt näher an 4 °C als 8 °C, das kalte Wasser ist hier also dichter und sinkt.
Vergleiche jeweils die Dichte der Probe mit der Dichte des Beckenwassers — was dichter ist, sinkt.
Am dichtesten ist Wasser bei 4 °C; je weiter eine Temperatur davon entfernt ist, ob darüber oder darunter, desto kleiner die Dichte.
