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Aktionsprinzip

30 Übungen zu der Frage, was eine resultierende Kraft mit einem Körper macht — und welche Rolle seine Masse dabei spielt.

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Übungsaufgaben

Dreißig Aufgaben, bunt gemischt — zum Klicken, Ziehen, Zuordnen, Rechnen und Knobeln. Jede Übung gibt dir sofort Rückmeldung; bei Schwierigkeiten helfen dir die gestuften Tipps. Die Chips zeigen das Anforderungsniveau: AFB I heißt wiedergeben und direkt anwenden, AFB II heißt selbst entscheiden und verknüpfen, AFB III heißt begründen, beurteilen oder eine Falle durchschauen. Mix verbindet Wissen aus mehreren Unterkapiteln, Trick warnt: Hier steckt eine Falle drin. Der Balken oben zeigt dir, wie viele der 30 Aufgaben du schon gelöst hast.

A1
Stimmt's? — Fünferserie
AFB I

Fünf Behauptungen rund um F = m · a und die resultierende Kraft.

Fünf Aussagen nacheinander. Eine falsche Einschätzung reicht — dann startest du die Serie mit „Neue Runde“ neu.
Aussage 1 von 5

Alle fünf Aussagen hängen an einem Satz: Die resultierende Kraft legt Betrag und Richtung der Beschleunigung fest, und die Masse steht dabei im Nenner.
A2
Rechenweg zur Beschleunigung
AFB II

Bringe die Schritte in die Reihenfolge, in der man die Beschleunigung eines Körpers bestimmt, an dem mehrere Kräfte wirken.

Ziehe die Karten in die richtige Reihenfolge — mit der Tastatur: ↑/↓ verschiebt, Shift+↑/↓ wechselt nur den Fokus.
1Alle am Körper angreifenden Kräfte mit Betrag und Richtung notieren.
2Die Kräfte zur resultierenden Kraft zusammenfassen und Gegenkräfte dabei abziehen.
3Prüfen, welche Größe gesucht ist, und F = m · a passend umstellen.
4Masse in Kilogramm und Kraft in Newton einsetzen und ausrechnen.
5Ergebnis mit Einheit angeben und prüfen, ob die Größenordnung passt.
Am häufigsten rutscht der zweite Schritt nach hinten: Wer zuerst umstellt und einsetzt, nimmt oft nur eine einzelne Kraft statt der Summe aller Kräfte — und rechnet ab da mit einem falschen Wert weiter.
A3
Werte und Ergebnis verbinden
AFB II

Verbinde jede Wertepaarung links mit der Größe, die sich daraus nach dem Aktionsprinzip ergibt.