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Bernstein, der Namensgeber
AFBSchon vor über 2500 Jahren rieben Menschen im alten Griechenland Bernstein an Wolle. Das griechische Wort für Bernstein, „elektron“, gab der Elektrizität ihren Namen. In M1 sind Stoffe so geordnet, dass ein Stoff beim Reiben Elektronen an jeden weiter rechts stehenden Stoff abgibt.
M1Reibungsreihe (links: gibt Elektronen ab)
| Platz | 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Stoff | Glas | Menschenhaar | Wolle | Seide | Papier | Baumwolle | Bernstein | Hartgummi | PET (Polyester) | PVC | Teflon |
- Lies aus M1 ab, ob beim Reiben von Bernstein an Wolle der Bernstein oder die Wolle Elektronen abgibt.Tipp a)Suche beide Stoffe und vergleiche ihre Plätze.
- Nenne das Vorzeichen der Ladung von Bernstein und Wolle nach dem Reiben.Tipp b)Wer Elektronen dazubekommt, hat einen Überschuss.
- Ordne für die Stoffpaare Glas und Seide, Bernstein und Teflon sowie Baumwolle und Hartgummi jeweils zu, welcher Körper positiv wird.Tipp c)Positiv wird immer der Stoff, der in M1 weiter links steht.
- Beschreibe in drei Schritten (vorher, beim Reiben, nachher), was beim Reiben von Bernstein an Wolle geschieht.Tipp d)Nenne im letzten Schritt beide Körper und denke daran, welche Teilchen sich nicht bewegen.
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Klebestreifen, die sich mögen
AFB3
Der Schlag an der Türklinke
AFB4
Die Kunststoff-Trennanlage
AFB5
