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Magnetisieren und Löschen

Nähkästchen, Klammerkette, Hammer, Küche und zwei Nägel ohne Etikett: fünf Sachaufgaben, in denen du Eisen magnetisierst und wieder entmagnetisierst.

1

Omas verschüttete Stecknadeln

AFB

Oma hat beim Nähen eine Dose Stecknadeln aus Stahl auf den Teppich verschüttet. Ben hat einen kleinen Stabmagneten dabei. Er will aus einem Gegenstand aus Omas Nähkästchen einen Nadel-Sammler machen.

Ben streicht jeden Gegenstand 30-mal mit dem Magneten. Dann legt er den Magneten weg und prüft, wie viele Stecknadeln der Gegenstand allein hochhebt (siehe M1).

M1Bens Test mit dem Nähkästchen
GegenstandStoffgehobene Stecknadeln
SchereStahl4
FingerhutMessing0
HäkelnadelAluminium0
StricknadelStahl3
GarnrolleHolz0
SicherheitsnadelStahl2
  1. Lies aus M1 ab, welche Gegenstände nach dem Streichen Stecknadeln hochheben.
  2. Nenne den Stoff, aus dem diese drei Gegenstände bestehen, und den Fachbegriff für Stoffe, die selbst zu einem Magneten werden können.
  3. Beschreibe, wie Ben die Schere richtig mit dem Magneten streichen muss.
  4. Gib zwei andere Wege an, wie die Schere auch ohne Streichen magnetisch werden kann.
2

Die Büroklammerkette

AFB
3

Hammerschläge auf den Nagel

AFB
4

Der Magnethaken in der Küche

AFB
5

Zwei Nägel ohne Etikett

AFB