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Gasdruck im Teilchenmodell

30 Aufgaben zum Gasdruck als Zustandsgröße: Druck, Volumen und Temperatur im Teilchenmodell erklären, deuten und beurteilen.

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Übungsaufgaben

A1Je-desto-Sätze zum GasdruckAFB II

Erläutern Sie die Zusammenhänge, indem Sie die Umschaltwörter so einstellen, dass jeder Satz stimmt. Gleiche Gasmenge, wenn nicht anders genannt.

Klicke auf die farbig hinterlegten Wörter: Jeder Klick schaltet zur nächsten Möglichkeit weiter. Stelle jeden Satz so ein, dass er physikalisch stimmt. Tastatur: Tab zum Wort, Enter/Leertaste oder ↑/↓ schaltet um.

Je Teilchen bei gleichem Volumen und gleicher Temperatur in der Box sind, desto Stöße treffen je Sekunde auf die Wand.

Je die Temperatur des Gases ist, desto ist die mittlere Bewegungsenergie der Teilchen.

Je das Volumen der Box bei gleicher Temperatur ist, desto sind die Wege zwischen zwei Stößen.

Je die Teilchen fliegen, desto ist ein einzelner Stoß.

Je die Box bei gleicher Teilchenzahl und gleicher Temperatur ist, desto ist der Druck.

Alle fünf Sätze folgen aus demselben Bild: Mehr Teilchen, höhere Temperatur und ein kleineres Volumen bedeuten mehr und heftigere Stöße pro Wandfläche und damit höheren Druck. Jeder Satz lässt sich auch umgekehrt lesen („Je weniger …, desto weniger …“).
Stelle dir vor, was ein einzelnes Teilchen tut und wie oft es auf die Wand trifft.
Es gibt in jedem Satz zwei richtige Fassungen: beide Wörter „wie oben“ oder beide gegenteilig.
A2Die erwärmte GlasampulleAFB II

Eine dicht verschlossene Glasampulle mit Luft wird im Wärmeschrank von 20 °C auf 80 °C erwärmt; ein angeschlossenes Druckmessgerät zeigt einen steigenden Druck. Erklären Sie die Beobachtung, indem Sie in jeder Zeile den passenden Baustein wählen.

Wähle in jedem Menü den passenden Eintrag.
SchrittBaustein
Die Teilchen der Luft werden …
Ihre mittlere Bewegungsenergie …
Die Zahl der Teilchen in der Ampulle …
Die Stöße auf die Glaswand sind …
Der Druck des Gases …
Das Volumen der Ampulle …
Erwärmen macht die Teilchen schneller. Weil Gasmenge und Volumen fest sind, treffen sie die Wand häufiger und heftiger – der Druck steigt. Der Druck wächst nur wegen der Temperatur.
Beginne bei dem, was die Wärme direkt mit den Teilchen macht.
Dicht verschlossen und starr heißt: Teilchenzahl und Volumen bleiben gleich. Nur das Tempo ändert sich.
A3Die Definition des DrucksAFB I

Vervollständigen Sie die Definition mit den passenden Begriffen. Zwei Wörter bleiben übrig.

Wort anklicken, dann Lücke anklicken — mit Tab und Enter geht es genauso.

Druck ist ein für den , den Materie einer ihres entgegensetzt. Die auf den Ball wirkende verkleinert den Raum; der Widerstand ist die Kraft, die das weitere Eindrücken verhindert.

Übrig bleiben „Geschwindigkeit“ und „Vergrößerung“. Beim Druck geht es immer um den Widerstand gegen die Verkleinerung des Raumes — nicht gegen seine Vergrößerung.
Lies den ganzen Text zuerst: Es geht darum, was Materie dem Zusammendrücken entgegensetzt.
Zwei Wörter drücken das Gegenteil bzw. etwas ganz anderes aus (Vergrößerung, Geschwindigkeit) – diese bleiben übrig.