30 Aufgaben von AFB I bis III: Wege eines Treffers, Folgen für den Körper, Dosisgrößen rechnen und Aussagen zur Strahlenwirkung prüfen.
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A1
Entdeckungen auf dem Zeitstrahl
AFB I
Ordne jedes Ereignis dem passenden Jahr auf dem Zeitstrahl zu: Karte anklicken, dann den Platz.
Lege die Karten in die richtige zeitliche Reihenfolge: Karte anklicken, dann einen Platz auf dem Zeitstrahl anklicken (mit der Maus auch ziehen). Ein belegter Platz legt seine Karte beim Anklicken zurück. Tastatur: Tab zur Karte, Enter wählt, Pfeiltasten wandern, Enter auf einem Platz legt ab.
1896
1898
1903
1911
1896 Becquerel, 1898 Polonium und Radium durch die Curies, 1903 der Nobelpreis für Becquerel und die Curies, 1911 der zweite Nobelpreis für Marie Curie (Chemie). Die Wirkung auf den Körper wurde erst in den Jahren danach erforscht.
Die Ereignisse folgen aufeinander: erst die Strahlung des Urans, dann neue Elemente, dann die beiden Ehrungen.
Becquerel 1896. Die Curies untersuchten danach Uranerz und fanden 1898 Polonium und Radium. Der Nobelpreis kam 1903, der zweite für Marie Curie 1911.
A2
Was passt nicht?
AFB II
Vergleiche die Karten jeder Runde: Welche passt nicht zu den anderen? Klicke sie an.
In jeder Runde passt genau eine Karte nicht zu den anderen. Klicke sie an — danach siehst du die Begründung. Mit der Tastatur: Tab zu den Karten, ←/→ wandern, Enter wählt. Verpatzte Runden kommen am Ende noch einmal.
Einheit Gray
Berechnung D = E : m
Einheit J/kg
Wichtungsfaktor q
γ-Strahlung mit D = 5 mGy
α-Strahlung mit D = 5 mGy
β-Strahlung mit D = 5 mGy
Röntgenstrahlung mit D = 5 mGy
Linsentrübung nach Jahren
Leukämie nach Jahren
Haarausfall nach Wochen
Schilddrüsenkrebs nach Jahrzehnten
Runde 1 von 3
Runde 1: q gehört zu H, die anderen zu D. Runde 2: gleiches D heißt nur bei q = 1 gleiches H. Runde 3: Früh- gegen Spätschäden.
Suche in jeder Runde das Merkmal, das drei Karten teilen und die vierte nicht.
Runde 2: Prüfe zuerst, ob bei den Karten wirklich dieselbe Äquivalentdosis herauskommt; achte auf den Wichtungsfaktor.
A3
Wege in den Körper
AFB II
Untersuche, auf welchem Weg die Strahler jeweils zum Körper gelangen, und lege jeden Stein auf die passende Körperstelle.
Ziehe jeden Stein auf seinen Platz in der Szene — oder klicke erst den Stein und dann den Platz. Tastatur: Stein mit Tab ansteuern, Enter wählt ihn, dann Ziffer des Platzes oder ←/→; 0 legt ihn in den Vorrat zurück.
Eingeatmeter Staub landet in der Lunge, ein Strahler im Essen im Magen und Darm, ein Strahler in einer offenen Wunde gelangt direkt unter die Haut. Nur der Strahler auf der unverletzten Haut bleibt außerhalb des Körpers: Er ist keine Inkorporation.
Frage dich bei jedem Stein: Wird die Quelle eingeatmet, verschluckt, kommt sie über eine Verletzung hinein oder bleibt sie außen?
Atmen führt in die Lunge, Essen in Magen und Darm. Eine offene Wunde bringt den Strahler direkt in das Gewebe. Auf der gesunden Haut bleibt er außen.