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Das Protokoll aus dem Labor
AFB1897 untersucht Joseph John Thomson Kathodenstrahlen in einer luftleeren Glasröhre (Aufbau in M2). Von der Kathode geht ein Strahl aus, der den Leuchtschirm zum Leuchten bringt. M1 fasst vier Beobachtungen aus seinen Versuchen zusammen.
M1Vier Beobachtungen
| Nr. | Beobachtung |
|---|---|
| 1 | Zwischen zwei geladenen Platten wird der Strahl zur positiv geladenen Platte hin abgelenkt. |
| 2 | Die Ablenkung ist viel stärker, als sie für Teilchen mit der Masse eines Wasserstoffatoms sein dürfte. |
| 3 | Kathoden aus Kupfer, Aluminium und Eisen liefern Teilchen mit genau denselben Eigenschaften. |
| 4 | Ein Metallstück, aus dem solche Teilchen austreten, ist vorher nach außen elektrisch neutral. |
M2Thomsons Röhre (Strahl bis zu den Platten)
- Gib zu jeder der vier Beobachtungen aus M1 die Folgerung an, die Thomson daraus zog.Tipp a)Beobachtung 1 verrät das Vorzeichen der Ladung, 2 die Masse, 3 wo die Teilchen herkommen, 4 die Ladungsbilanz des ganzen Atoms.
- Nenne den Namen, den diese Teilchen heute tragen.Tipp b)Der Name steht im Rosinenkuchenmodell für die „Rosinen“.
- Zeichne in eine Skizze von M2 ein, wie der Strahl zwischen den Platten und bis zum Leuchtschirm weiterläuft.Tipp c)Negativ geladene Teilchen werden von der positiven Platte angezogen. Hinter den Platten fliegen sie geradeaus weiter.
- Beschreibe das Atommodell, das Thomson aus diesen Folgerungen entwickelte.Tipp d)Wo sitzt die positive Ladung, wo die Masse, wo die Elektronen? Denk an den Namen des Modells.
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Der Luftballon am Pulli
AFB3
Wie viel wiegen die Rosinen?
AFB4
Drei Zusammenfassungen
AFB5
