MINT lernen

Atommodell: Griechen

Wortherkunft, Rollenspiel, Franklins Ölfleck und ein Sandkorn: fünf Sachaufgaben, in denen du die Vorstellung der Atomisten prüfst, vergleichst und bewertest.

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Ein Wort, drei Fundstellen

AFB

Lena bereitet ein Referat über das Wort Atom vor. In der Schulbibliothek findet sie drei Bücher, in denen das Wort oder ein verwandtes Wort erklärt wird (siehe M1). Auf den ersten Blick scheinen sich die Fundstellen zu widersprechen.

M1Lenas Fundstellen
Nr.BuchEintrag
(1)Griechisch-Wörterbuch„á-tomos: nicht geschnitten, nicht teilbar“
(2)Lexikon der Medizin„Anatomie (griech. ana-tomé): das Aufschneiden; Lehre vom Bau des Körpers“
(3)Physikbuch (2026)„Atome bestehen aus noch kleineren Bausteinen und lassen sich zerlegen.“
  1. Nenne die beiden griechischen Denker, die als Atomisten gelten, und den Denker, der ihnen widersprach.
  2. Lies aus M1 ab, was die beiden Wortteile a- und tomos bedeuten.
  3. Gib an, welche Kernaussage des griechischen Atommodells im Wort „Atom“ steckt.
  4. Beschreibe, wie sich die Aussage über die Teilbarkeit von Fundstelle (1) zu Fundstelle (3) verändert hat, und warum das Wort trotzdem geblieben ist.
2

Rollenspiel im Unterricht

AFB
3

Franklins Öl auf dem Teich

AFB
4

Wie viele Atome hat ein Sandkorn?

AFB
5

Hatte Demokrit recht?

AFB