MINT üben

Regression mit GTR und CAS

Keine Kurve trifft alle Messpunkte — aber eine hat die kleinste Summe der Abweichungsquadrate.

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Übungsaufgaben

Dreißig interaktive Übungen zur Regression — Abweichungsquadrate rechnen, das Statistik-Menü bedienen und entscheiden, wann eine Ausgleichskurve besser ist als eine Kurvenanpassung. Jede Übung gibt dir sofort Rückmeldung; bei einigen helfen dir zwei gestufte Tipps.

A1
Was stimmt über die Regression?
AFB I

Markiere alle zutreffenden Aussagen.

Mehrere Antworten sind richtig. Markiere alle zutreffenden und klicke dann auf „Prüfen“.
Die Regression minimiert die Summe der Abweichungsquadrate — ob dabei ein Punkt genau getroffen wird, spielt keine Rolle. Gut ist r² nahe 1. Den Grad wählst du selbst, der GTR rechnet jede Regression aus, auch eine unpassende.
A2
Stimmt's? — Fünferserie zu S und r²
AFB I

Fünf Behauptungen zur Summe der Abweichungsquadrate S und zur GTR-Ausgabe.

Fünf Aussagen nacheinander. Eine falsche Einschätzung reicht — dann startest du die Serie mit „Neue Runde“ neu.
Aussage 1 von 5

Merke: S = r₁² + r₂² + … + rₙ² misst den Abstand aller Punkte zur Kurve. Die Regression macht S so klein wie möglich, r² nahe 1 zeigt eine gute Passung.
A3
Regression im Statistik-Menü
AFB I

Setze die Begriffe ein — einer bleibt übrig.

Wort anklicken, dann Lücke anklicken (oder umgekehrt) — mit Tab und Enter geht es genauso. Ein Klick auf eine gefüllte Lücke legt das Wort zurück.

Für eine Regression öffnet man MENU › und trägt die x-Werte in ein. Unter F2 (CALC) › F6 ( ) legt man fest, welche Listen verwendet werden. F3 (REG) › F4 ( ) liefert die Ausgleichskurve dritten Grades. Je näher an 1 liegt, desto besser passt die Kurve.

SIMUL gehört ins Menü Gleichung: Damit löst man das LGS einer Kurvenanpassung, nicht eine Regression.