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Histogramme deuten

Dreißig Übungen zu Lage, Breite und Form von Histogrammen.

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Übungsaufgaben

Dreißig interaktive Übungen zum Klicken, Ziehen und Knobeln — von AFB I bis AFB III. Jede Übung gibt dir sofort Rückmeldung.

A1
Was verrät ein Histogramm?
AFB I

Markiere alle Aussagen, die für jedes Histogramm einer Binomialverteilung gelten.

Mehrere Antworten sind richtig. Markiere alle zutreffenden und klicke dann auf „Prüfen“.
Mit größerem n wird das Histogramm breiter und flacher, weil σ wächst und die Summe 1 auf mehr Säulen verteilt wird.
A2
Stimmt's? — Fünferserie
AFB I

Fünf Aussagen über Histogramme.

5 Aussagen nacheinander. Eine falsche Einschätzung reicht — dann startest du die Serie mit „Neue Runde“ neu.
Aussage 1 von 5

Lage ↔ μ = n · p, Breite ↔ σ, Symmetrie ↔ p = 0,5.
A3
Ein Histogramm beschreiben
AFB I

Ergänze die Beschreibung des Histogramms zu n = 60, p = 0,1 — zwei Wörter bleiben übrig.

Wort anklicken, dann Lücke anklicken (oder umgekehrt) — mit Tab und Enter geht es genauso. Ein Klick auf eine gefüllte Lücke legt das Wort zurück.

Die höchste Säule liegt bei k = , weil μ = 60 · 0,1 ist. Das Histogramm ist nicht symmetrisch, sondern läuft nach flach aus. Fast alle Säulen rechts von k = 15 sind so niedrig, dass man sie kaum erkennt. Die Standardabweichung beträgt etwa , die typischen Trefferzahlen liegen also ungefähr zwischen und .

μ ± σ ≈ 3,7 bis 8,3 — gerundet 4 bis 8. Kleine p erzeugen ein rechtsschiefes Histogramm.