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Was 95 % bedeuten

Hundert Intervalle, fünf Fehlschüsse — dreißig Übungen dazu, was eine Sicherheitswahrscheinlichkeit wirklich verspricht.

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Übungsaufgaben

Dreißig Übungen von AFB I bis AFB III: Sicherheitswahrscheinlichkeiten deuten, Simulationen auswerten und Stichproben planen. Jede Übung gibt dir sofort Rückmeldung; wenn du hängst, helfen die gestuften Tipps.

A1
Stimmt's? — Fünferserie
AFB I

Geben Sie an, ob die Aussagen zur Sicherheitswahrscheinlichkeit stimmen.

Fünf Aussagen nacheinander. Eine falsche Einschätzung reicht — dann startest du die Serie mit „Neue Runde“ neu.
Aussage 1 von 5

Merksatz: Zufällig ist das Intervall, nicht p — und „95 %“ beschreibt, wie oft das Verfahren auf lange Sicht trifft.
Ansatz: Was ändert sich von Stichprobe zu Stichprobe?
Weiter: „Etwa“ und „genau“ unterscheiden.
A2
Lückentext: die Bedeutung von γ
AFB I

Nennen Sie die fehlenden Begriffe — ein Wort bleibt übrig.

Wort anklicken, dann Lücke anklicken (oder umgekehrt) — mit Tab und Enter geht es genauso. Ein Klick auf eine gefüllte Lücke legt das Wort zurück.

Jede neue liefert ein anderes h und damit andere . Die Intervallgrenzen sind also . Zieht man sehr viele Stichproben, nähert sich die der Intervalle, die p enthalten, der Sicherheitswahrscheinlichkeit γ. Die Sicherheit gehört damit zum , nicht zu einem einzelnen Intervall.

„wahrer Anteil“ bleibt übrig — er ist die feste Größe, die getroffen werden soll.
Ansatz: Was schwankt, was bleibt fest?
Weiter: Gesetz der großen Zahlen: relative Häufigkeit ≈ Wahrscheinlichkeit.
A3
Simulation auswerten
AFB I

In einer Simulation werden 200 Konfidenzintervalle berechnet; 188 davon enthalten den wahren Anteil. Geben Sie die relative Häufigkeit der Treffer an.

Rechne selbst und trage das Ergebnis ein — Enter prüft direkt.
\(188:200=0{,}94\) — nah an 0,95, aber nicht gleich. Bei 200 Wiederholungen sind Abweichungen um einen Prozentpunkt ganz normal.
Ansatz: Treffer durch Anzahl der Intervalle.
Weiter: 188 : 200.