MINT üben

Zufallsexperimente

Sicher das Fundament — AFB I. Zehn Aufgaben quer durch das ganze Thema: Grundbegriffe klären, Baumdiagramme ablesen.

Dein Fortschritt:
0 / 0 Aufgaben
1

Aufgabenblock — AFB I

Diese Übung deckt alle vier Unterkapitel des Themas „Zufallsexperimente“ ab. Du löst 10 Standardaufgaben der Anforderungsstufe AFB I: kurze Wege, klare Ziele, jedes Mal ein bekanntes Verfahren. Die interaktiven Aufgaben geben dir sofort Rückmeldung, bei den Rechenaufgaben helfen dir gestufte Tipps.

A1
Was gilt für jede Wahrscheinlichkeit?
AFB I

Am Kiosk steht ein Kaugummiautomat mit roten, gelben und grünen Kugeln. Du wirfst eine Münze ein und drehst einmal. Kreuze alle Aussagen an, die für jede Wahrscheinlichkeit gelten.

Mehrere Antworten sind richtig. Markiere alle zutreffenden und klicke dann auf „Prüfen“.
P = 1,5 gibt es nicht: 1 ist die Obergrenze und steht für „sicher“. Und 0,7 ist eine Prognose auf lange Sicht, keine Garantie für zehn Drehungen. Gleich groß müssen die Wahrscheinlichkeiten nur beim Laplace-Experiment sein — im Automaten liegen aber unterschiedlich viele Kugeln pro Farbe.
A2
Stimmt’s? — Fünf Aussagen zu den Grundbegriffen
AFB I

Fünf kurze Aussagen quer durch das Thema. Entscheide jedes Mal, ob sie stimmt.

Fünf Aussagen nacheinander. Eine falsche Einschätzung reicht — dann startest du die Serie mit „Neue Runde“ neu.
Aussage 1 von 5

Die zwei Klassiker: „mal entlang, plus quer“ nicht verwechseln — und P = 0 heißt wirklich unmöglich, nicht „sehr selten“.
A3
Lückentext: die Wörter der Wahrscheinlichkeitsrechnung
AFB I

Setze die passenden Fachbegriffe ein. Ein Wort bleibt übrig.

Wort anklicken, dann Lücke anklicken (oder umgekehrt) — mit Tab und Enter geht es genauso. Ein Klick auf eine gefüllte Lücke legt das Wort zurück.

Ein einzelner Ausgang eines Zufallsversuchs heißt . Fasst man mehrere davon zusammen, etwa „mindestens eine Sechs“, spricht man von einem . Sind alle Ergebnisse gleich wahrscheinlich, liegt ein vor. Alles, was nicht zu einem Ereignis gehört, bildet sein . Multiplizierst du im Baumdiagramm alle Zahlen entlang eines Weges, erhältst du die .

Die „relative Häufigkeit“ bleibt übrig — sie zählt, was tatsächlich passiert ist, während die Wahrscheinlichkeit vorher etwas über die Aussichten sagt.