MINT üben

Klammern in Summen

Steht ein Minus vor der Klammer, drehen sich alle Vorzeichen drinnen um. Der wichtigste Fallstrick beim Klammern auflösen.

Dein Fortschritt:
0 / 0 Aufgaben
1

Übungsaufgaben

Alle Übungen fortlaufend nummeriert — zuerst die interaktiven Übungen zum Klicken, Ziehen und Knobeln, danach die Rechen- und Textaufgaben. Jede Übung gibt dir sofort Rückmeldung; bei Schwierigkeiten helfen dir die gestuften Tipps. Gib jeden Term in vereinfachter Form ein (z. B. 3x+5, nicht 2x+x+3+2).

A1
Regel-Check
AFB I

Welche Aussagen über Klammern mit „+“ oder „−“ davor stimmen?

Mehrere Antworten sind richtig. Markiere alle zutreffenden und klicke dann auf „Prüfen“.
„−(m − 4) = −m − 4“ ist der Klassiker: Das Minus innerhalb der Klammer wird stehen gelassen, statt es zu +4 zu drehen. Probe mit m = 7: −(7 − 4) = −3, aber −7 − 4 = −11 — zwei völlig verschiedene Zahlen. Aufgelöst wird nur die Schreibweise, nie der Wert.
A2
Stimmt's? — Fünferserie
AFB I

Fünf Behauptungen rund um Vorzeichen, Klammer und Auflösen.

Fünf Aussagen nacheinander. Eine falsche Einschätzung reicht — dann startest du die Serie mit „Neue Runde“ neu.
Aussage 1 von 5

Merksatz: Das Zeichen direkt vor der Klammer entscheidet — und wenn es ein Minus ist, kippt jedes einzelne Vorzeichen darin, auch das letzte. Der häufigste Fehler ist genau der aus Aussage 2: Das erste Glied bekommt sein Minus, das zweite wird vergessen.
A3
Lückentext mit Wortbank
AFB I

Setze die Fachbegriffe an die richtige Stelle — ein Wort bleibt übrig.

Wort anklicken, dann Lücke anklicken (oder umgekehrt) — mit Tab und Enter geht es genauso. Ein Klick auf eine gefüllte Lücke legt das Wort zurück.

Steht ein vor der Klammer, bleiben alle Vorzeichen darin . Steht dagegen ein davor, musst du Vorzeichen in der Klammer .

Der „Faktor“ bleibt übrig — er gehört zum Distributivgesetz. Vor −(x + 3) steht kein Faktor, sondern nur ein Vorzeichen. Wer beides verwechselt, multipliziert plötzlich Zahlen, die gar nicht da sind.