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Winkel schätzen und messen

Scheitel, Schenkel, zwei Skalen: Dreißig Übungen, nach denen du jeden Winkel schätzt, misst und zeichnest — auch über 180°.

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Übungsaufgaben

Dreißig interaktive Übungen von AFB I bis AFB III — zum Klicken, Sortieren und Rechnen. Jede Übung gibt dir sofort Rückmeldung; wenn du nicht weiterkommst, helfen dir die gestuften Tipps.

A1
Welche Aussagen stimmen?
AFB I

Ein Winkel ∠ASB ist gezeichnet. Welche Aussagen sind richtig?

Mehrere Antworten sind richtig. Markiere alle zutreffenden und klicke dann auf „Prüfen“.
Der Scheitel steht in der Mitte der Bezeichnung. Wie groß ein Winkel ist, hängt nur davon ab, wie weit die Schenkel gegeneinander gedreht sind — nicht von ihrer Länge und nicht von der Größe des Bogens.
Bei ∠ASB wird gegen den Uhrzeigersinn von SA nach SB gedreht. Was passiert, wenn du bei ∠BSA von SB nach SA drehst?
A2
Lückentext: So wird gemessen
AFB I

Setze die Fachbegriffe an die richtige Stelle — ein Wort bleibt übrig.

Wort anklicken, dann Lücke anklicken (oder umgekehrt) — mit Tab und Enter geht es genauso. Ein Klick auf eine gefüllte Lücke legt das Wort zurück.

Beim Messen legst du den Nullpunkt des Geodreiecks genau auf den . Die lange Kante liegt auf einem . Abgelesen wird an der , die an diesem Schenkel mit 0 beginnt. Sieht der Winkel spitz aus, muss der Messwert kleiner als sein. Einen überstumpfen Winkel bestimmst du über seinen zum Vollwinkel.

„Mittelpunkt“ ist beim Winkel das falsche Wort: Der gemeinsame Anfangspunkt der beiden Schenkel heißt Scheitel.
A3
Stimmt's? — Fünferserie
AFB I

Fünf Behauptungen rund um Winkelarten und das Messen.

Fünf Aussagen nacheinander. Eine falsche Einschätzung reicht — dann startest du die Serie mit „Neue Runde“ neu.
Aussage 1 von 5

Die Bezugswinkel 90°, 180° und 360° sind dein Kontrollwerkzeug: Passt der Messwert zur Winkelart, stimmt meistens auch die Skala.