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Dreiecke und Winkelsumme

Nach Seiten, nach Winkeln, mit 180° als Kontrolle: dreißig Übungen, in denen jedes Dreieck seinen richtigen Namen bekommt.

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Übungsaufgaben

Dreißig interaktive Übungen von AFB I bis AFB III — zum Einordnen, Rechnen, Zuordnen und Entscheiden. Jede Übung gibt dir sofort Rückmeldung und erklärt danach den typischen Fehler; bei Rechenaufgaben helfen dir die gestuften Tipps.

A1
Doppelt einordnen
AFB I

Jedes Dreieck lässt sich nach seinen Winkeln und nach seinen Seiten einordnen. Setze alle zutreffenden Kreuze. Tipp: Rechne, wo nötig, erst den dritten Winkel aus.

Setze in jeder Zeile alle zutreffenden Kreuze — es können mehrere pro Zeile sein. Enter setzt und löscht, Pfeiltasten wandern.
Dreieckspitzwinkligrechtwinkligstumpfwinkliggleichschenkliggleichseitig
α = 60°, β = 60°
α = 35°, β = 55°
a = b = 5 cm, γ = 100°
α = 20°, β = 80°
α = 45°, β = 45°
Der dritte Winkel entscheidet oft alles: 35° + 55° lassen 90° übrig, 20° + 80° lassen 80° übrig — zwei gleiche Winkel, also gleichschenklig. Ein gleichseitiges Dreieck ist immer auch gleichschenklig, deshalb gehören in die erste Zeile drei Kreuze.
A2
Winkel an der Spitze
AFB I

In einem gleichschenkligen Dreieck ist ein Basiswinkel 38° groß. Wie groß ist der Winkel an der Spitze?

Rechne selbst und trage das Ergebnis ein — Enter prüft direkt.
Beide Basiswinkel sind gleich groß: 38° + 38° = 76°. Für die Spitze bleiben 180° − 76° = 104°. Typischer Fehler: 180° − 38° = 142° — dabei wird der zweite Basiswinkel vergessen.
Ansatz: Wie viele Winkel sind im gleichschenkligen Dreieck 38° groß?
Rechenweg: 180° − 2 · 38°.
A3
Stimmt's? — Fünferserie
AFB I

Fünf Behauptungen über Dreiecksarten und die Winkelsumme.

Fünf Aussagen nacheinander. Eine falsche Einschätzung reicht — dann startest du die Serie mit „Neue Runde“ neu.
Aussage 1 von 5

Erst die Winkelsumme prüfen, dann einordnen: Ein Dreieck, dessen Winkel nicht 180° ergeben, gibt es nicht — egal, wie man es nennen würde.