1
Apfelernte in Klassen
AFBEin Obsthof prüft vor dem Verkauf eine Lieferung Boskoop-Äpfel. Aus fünf Kisten werden je fünf Äpfel entnommen und gewogen; M1 zeigt die Massen \(m\) in Gramm.
Für die Sortierliste sollen die Massen klassiert werden. Der Bereich von 120 g bis 210 g wird dazu in 6 gleich breite Klassen zerlegt.
M1Massen der Stichprobe in g
| Kiste | 1 | 2 | 3 | 4 | 5 |
|---|---|---|---|---|---|
| 1. Apfel | 134 | 141 | 158 | 155 | 137 |
| 2. Apfel | 126 | 163 | 187 | 165 | 166 |
| 3. Apfel | 178 | 205 | 144 | 148 | 153 |
| 4. Apfel | 152 | 149 | 169 | 175 | 181 |
| 5. Apfel | 196 | 171 | 182 | 193 | 159 |
- Geben Sie den Stichprobenumfang, den kleinsten und den größten Messwert sowie die Spannweite an.Tipp a)Gehen Sie alle 25 Felder in M1 durch. Die Spannweite ist die Differenz aus größtem und kleinstem Wert.
- Berechnen Sie die Klassenbreite für die geplante Einteilung.Tipp b)Teilen Sie den abzudeckenden Bereich durch die Zahl der Klassen.
- Nennen Sie alle sechs Klassen in der Schreibweise „untere Grenze \(\le m\lt\) obere Grenze“.Tipp c)Beginnen Sie bei 120 g und addieren Sie jeweils die Klassenbreite.
- Erstellen Sie eine Häufigkeitstabelle der sechs Klassen mit absoluten und relativen Häufigkeiten.Tipp d)Ein Wert auf einer Grenze gehört zu der Klasse, die dort beginnt (165 g also zur vierten Klasse). Prüfen Sie am Ende beide Summen.
2
Zwei Klassenbreiten für dieselben Besuche
AFB3
Was die Brunnentabelle nicht verrät
AFB4
Eine Einteilung, die nicht aufgeht
AFB5
