Übungsaufgaben
Dreißig Übungen in gemischter Reihenfolge — Sie klicken, ziehen, ordnen, rechnen und knobeln. Jede Übung gibt Ihnen sofort eine Rückmeldung, und zu jeder Aufgabe gibt es zwei gestufte Tipps: Der erste zeigt die Richtung, der zweite den entscheidenden Schritt. Die Chips zeigen das Anforderungsniveau: AFB I heißt wiedergeben und direkt anwenden, AFB II selbst entscheiden und verknüpfen, AFB III begründen, beurteilen oder eine Falle durchschauen. Aufgaben mit dem Chip Mix verbinden Wissen aus früheren Unterkapiteln, bei Trick steckt eine Falle drin. Fahren Sie über ein unterstrichenes Arbeitswort, sehen Sie, was es genau von Ihnen verlangt.
Ein Verein speichert die Trikotnummern seines Kaders aufsteigend sortiert: nr = {8, 15, 23, 31, 42, 50, 57, 63, 71, 88}. Gesucht wird x = 57; die binäre Suche läuft gerade mit links = 5 und rechts = 9. Beschreiben Sie mit dem Entscheidungsbaum, wie es nach dem nächsten Vergleich weitergeht: Beantworten Sie die Fragen für diesen Zustand.
Gegeben ist die sortierte Reihung int[] w = {2, 5, 5, 5, 5, 9, 11};. Entscheiden Sie, welchen Rückgabewert der Aufruf binaereSuche(w, 5) liefert.
w[3] = 5 — sofort ein Treffer. Die binäre Suche liefert also Index 3, nicht das erste Vorkommen an Index 1 wie die lineare Suche. Bei doppelten Werten ist nur garantiert, dass ein passender Index geliefert wird.Ein Sensor hat sieben Werte in der Reihenfolge der Messung gespeichert; sie sind nicht sortiert: p = {12, 5, 20, 9, 31, 17, 40}. Die Methode binaereSuche wird trotzdem verwendet. Untersuchen Sie jeden Aufruf und kreuzen Sie an, was geschieht: Sie findet den Wert, sie verfehlt ihn (−1, obwohl er in p steht) oder der Wert fehlt wirklich (−1 ist richtig).
| Aufruf | findet | verfehlt | fehlt |
|---|---|---|---|
binaereSuche(p, 9) |
|||
binaereSuche(p, 12) |
|||
binaereSuche(p, 7) |
|||
binaereSuche(p, 20) |
|||
binaereSuche(p, 17) |
|||
binaereSuche(p, 33) |
