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Spielstände im Jump-’n’-Run
AFB I–IIIn einem selbst programmierten Jump-’n’-Run wird für jede Person ein Spielstand gespeichert. Neue Spielerinnen und Spieler beginnen in Level 1. Wer einen Code aus einem Gewinnspiel hat, darf direkt in einem höheren Level einsteigen und bekommt dafür Münzen geschenkt. Erzeugt werden drei Spielstände:
new Spielstand("Kira"), new Spielstand("Leo", 4) und new Spielstand("Ava", 12).
Material: Spielstand.java (Ausschnitt)
public class Spielstand {
private String spieler;
private int level;
private int muenzen;
private boolean profi;
public Spielstand(String spieler) {
this.spieler = spieler;
level = 1;
}
public Spielstand(String spieler, int level) {
this.spieler = spieler;
this.level = level;
muenzen = 50 * level;
if (level >= 10) {
profi = true;
}
}
}
- Ermittle die Objektkarten der drei Spielstände direkt nach dem Erzeugen.
- Erkläre, woher Java bei jedem
newweiß, welcher der beiden Konstruktoren ausgeführt wird. - Ein Mitschüler schreibt
Spielstand s = new Spielstand();und sagt: „Das geht, Java hat doch immer einen Standardkonstruktor.“ Begründe, warumjavacdiese Zeile nicht übersetzt.
Hinweise
Hinweis zu Aufgabe a)
Starte bei jedem Objekt mit den Standardwerten (
null, 0, false) und führe dann den passenden Konstruktor Zeile für Zeile aus.Hinweis zu Aufgabe b)
Vergleiche die Argumente in den Klammern mit den Parameterlisten der Konstruktoren: Anzahl und Typen.
Hinweis zu Aufgabe c)
Wann legt Java einen Standardkonstruktor ohne Parameter an – immer oder nur unter einer Bedingung?
