Übungsaufgaben
Dreißig Übungen in gemischter Reihenfolge — du klickst, ziehst, ordnest, rechnest und knobelst. Jede Übung gibt dir sofort eine Rückmeldung, und zu jeder Aufgabe gibt es zwei gestufte Tipps: Der erste zeigt die Richtung, der zweite den entscheidenden Schritt. Die Chips zeigen das Anforderungsniveau: AFB I heißt wiedergeben und direkt anwenden, AFB II selbst entscheiden und verknüpfen, AFB III begründen, beurteilen oder eine Falle durchschauen. Aufgaben mit dem Chip Mix verbinden Wissen aus früheren Unterkapiteln, bei Trick steckt eine Falle drin. Fährst du über ein unterstrichenes Arbeitswort, siehst du, was es genau von dir verlangt.
Erläutere die Zusammenhänge rund um Funktionen, indem du jeden Satz durch Klicken auf die farbigen Wörter richtig einstellst.
Je Parameter eine Funktion hat, desto Argumente braucht jeder Aufruf.
Eine Funktion mit dem Rückgabetyp liefert Wert, den man .
Wird eine Funktion main definiert, braucht sie Prototyp.
int plus_eins(int x) { return x + 1; } int doppelt(int x) { return 2 * x; } // in main: printf("%d\n", doppelt(plus_eins(doppelt(3))) - plus_eins(4));
Berechne, welche Zahl ausgegeben wird.
doppelt(3) = 6, plus_eins(6) = 7, doppelt(7) = 14. Dann 14 − plus_eins(4) = 14 − 5 = 9. Typischer Fehler: von außen nach innen rechnen und doppelt zuerst auf 3 und dann erst plus_eins anwenden — oder die Klammern falsch zuordnen.doppelt(3) ist 6. Welcher Aufruf umschließt ihn direkt?Zeichne die Ausgabe des Programms ins Raster: ein Feld pro Zeichen, schwarz für #, leer für einen Punkt.
void linie(int punkte, int leer) { for (int i = 0; i < punkte; i++) printf("#"); for (int i = 0; i < leer; i++) printf("."); printf("\n"); } int main(void) { linie(3, 5); linie(5, 3); linie(1, 7); linie(8, 0); return 0; }
