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Klassische Verschlüsselung

Sie lösen einen Cäsar-verschlüsselten Geocache-Hinweis und vergleichen Cäsar mit Vigenère, um eine Behauptung über riesige Schlüsselräume zu widerlegen.

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Der Geocache im Stadtpark

AFB I–II

Beim Geocaching sucht man mit dem Handy versteckte Dosen. Die Besitzerin eines Caches im Stadtpark hat den letzten Hinweis zum Versteck mit der Cäsar-Verschlüsselung geschützt. Auf der Cache-Seite steht nur der Geheimtext

FYEPC OPC MCFPNVP

und darunter ein Foto ihrer Cäsar-Scheibe als Papierstreifen (Abbildung). Außerdem schreibt sie: „Ohne Scheibe knackt das niemand in unter einer Stunde.“

Papierstreifen der Cache-Besitzerin
Klar Geheim ABCDEFGHIJKLMNOPQRSTUVWXYZ LMNOPQRSTUVWXYZABCDEFGHIJK
Oben das Klartext-, unten das Geheimtextalphabet. Leerzeichen bleiben beim Verschlüsseln unverändert.
  1. Lesen Sie den Schlüssel k aus der Abbildung ab.
  2. Bestimmen Sie den Klartext des Hinweises. Stellen Sie Ihren Weg für die ersten drei Buchstaben dar.
  3. Überprüfen Sie die Aussage der Cache-Besitzerin, ohne Scheibe knacke das niemand in unter einer Stunde.

Hinweise

Hinweis zu Aufgabe a)
Schauen Sie, welcher Geheimtextbuchstabe unter dem A steht, und zählen Sie mit A = 0.
Hinweis zu Aufgabe b)
Zum Entschlüsseln suchen Sie jeden Buchstaben in der unteren Reihe und lesen darüber ab. Rechnerisch: alt = (neu − k + 26) mod 26.
Hinweis zu Aufgabe c)
Wie viele sinnvolle Schlüssel gibt es bei Cäsar — und wie lange dauert es, einen davon auszuprobieren?