Dreißig Übungen zu weiteren Geräten — Sensor und Aktor, Abtastrate, Bittiefe sowie Kamera, Mikrofon und Drucker.
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Übungsaufgaben
Dreißig Übungen in gemischter Reihenfolge — du klickst, ziehst, ordnest, rechnest und knobelst. Jede Übung gibt dir sofort eine Rückmeldung, und zu jeder Aufgabe gibt es zwei gestufte Tipps: Der erste zeigt die Richtung, der zweite den entscheidenden Schritt. Die Chips zeigen das Anforderungsniveau: AFB I heißt wiedergeben und direkt anwenden, AFB II selbst entscheiden und verknüpfen, AFB III begründen, beurteilen oder eine Falle durchschauen. Aufgaben mit dem Chip Mix verbinden Wissen aus früheren Unterkapiteln, bei Trick steckt eine Falle drin. Fährst du über ein unterstrichenes Arbeitswort, siehst du, was es genau von dir verlangt.
A1
Sensoren am Smartphone
AFB I
Gib an, wo am Smartphone Sensoren sitzen: Klicke alle Stellen an, die etwas aus der Außenwelt messen.
An diesem Smartphone sitzen genau 3 Sensoren. Klicke jede Stelle an, die etwas aus der Außenwelt misst — ein zweiter Klick nimmt die Markierung zurück.
0 von 3 markiert
Kamera, Helligkeitssensor und Mikrofon messen Licht und Schall. Hörmuschel und Lautsprecher geben Schall aus, die Ladebuchse versorgt mit Strom.
Ein Sensor misst etwas aus der Außenwelt: Licht, Schall oder Bewegung.
Drei Stellen geben Schall aus oder versorgen das Gerät. Nur die übrigen messen.
A2
Fehler im Gerätelexikon
AFB III
Widerlege die falschen Einträge des Lexikons: Klicke sie an und trage die richtige Angabe ein.
Klicke die Zeilen an, die du für falsch hältst — dabei klappt ein Feld für die Korrektur auf. Geprüft wird beides: die Auswahl und die Korrekturen.
Das macht der …
Das macht ein …
8 Bit ergeben … Stufen.
Der DAC macht aus Zahlen eine Spannung, der ADC aus dem Signal Zahlen. Ein Aktor bewirkt etwas, ein Sensor misst. Und 8 Bit ergeben 2 hoch 8 = 256 Stufen, nicht 8.
Drei Einträge sind falsch. Prüfe Wandler, Sensor und Aktor sowie die Zahl.
n Bit ergeben nicht n Stufen, sondern 2 hoch n Stufen.
A3
Wie viele Stufen bei 12 Bit?
AFB II
Schätze ab, wie viele Stufen eine Messung mit 12 Bit unterscheiden kann. Du weißt: 8 Bit ergeben 256 Stufen.
Schiebe den Regler auf deine Schätzung — Pfeiltasten bewegen ihn feiner. Nach dem Prüfen siehst du den Trefferbereich.
0 Stufen8000 Stufen
Jedes Bit verdoppelt die Stufen: 8 Bit ergeben 256, 9 Bit 512, 10 Bit 1024, 11 Bit 2048 und 12 Bit 4096 Stufen. Vier Bit mehr bedeuten 2 · 2 · 2 · 2 = 16-mal so viele Stufen.
Wie viele Bit kommen zu den 8 Bit hinzu? Jedes Bit verdoppelt die Zahl.
Vier zusätzliche Bit heißen: viermal verdoppeln. 256 · 2 · 2 · 2 · 2.