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EVA-Prinzip

Dreißig Übungen zum EVA-Prinzip — Eingabe, Verarbeitung, Ausgabe und der Speicher in Alltagsgeräten.

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Übungsaufgaben

Dreißig Übungen in gemischter Reihenfolge — du klickst, ziehst, ordnest, rechnest und knobelst. Jede Übung gibt dir sofort eine Rückmeldung, und zu jeder Aufgabe gibt es zwei gestufte Tipps: Der erste zeigt die Richtung, der zweite den entscheidenden Schritt. Die Chips zeigen das Anforderungsniveau: AFB I heißt wiedergeben und direkt anwenden, AFB II selbst entscheiden und verknüpfen, AFB III begründen, beurteilen oder eine Falle durchschauen. Aufgaben mit dem Chip Mix verbinden Wissen aus früheren Unterkapiteln, bei Trick steckt eine Falle drin. Fährst du über ein unterstrichenes Arbeitswort, siehst du, was es genau von dir verlangt.

A1
Die richtige Reihenfolge
AFB I

Nenne die Reihenfolge, in der das EVA-Prinzip immer abläuft, indem du den Satz ergänzt.

Wähle in jedem Menü den passenden Eintrag und prüfe dann.

Das EVA-Prinzip läuft immer in dieser Reihenfolge ab:

Zuerst kommen Daten herein (E), dann wird gerechnet (V), am Ende kommt das Ergebnis heraus (A).
Wo müssen die Daten zuerst sein, bevor etwas berechnet werden kann?
Das Ergebnis kann erst nach der Berechnung herauskommen.
A2
Werte im Speicher
AFB I

Berechne, wie viele Temperaturwerte ein Smart-Home-Thermostat nach einem Tag im Speicher hat, wenn es alle 15 Minuten die Raumtemperatur ablegt.

Rechne selbst und trage das Ergebnis ein — Enter prüft direkt.
Werte
Eine Stunde hat 4 Viertelstunden, ein Tag 24 Stunden: 24 · 4 = 96 Werte. Jeder dieser Werte liegt im Speicher, bis er gebraucht wird.
Wie viele 15-Minuten-Abschnitte passen in eine Stunde?
Ein Tag hat 24 Stunden — multipliziere.
A3
Das EVAS-Modell beschriften
AFB II

Skizziere das EVAS-Modell: Lege jedes Etikett an den passenden Kasten.

Ziehe jedes passende Etikett auf seine Markierung — oder klicke erst das Etikett und dann die Markierung. Tastatur: Etikett mit Enter wählen, dann die Ziffer der Markierung drücken; 0 legt es zurück. Nicht jedes Etikett wird gebraucht.
Die Pfeile zeigen den Weg E → V → A; der Speicher hängt mit Doppelpfeil an der Verarbeitung.
Folge den Pfeilen: Wo kommen die Daten herein, wo gehen sie hinaus?
Der Kasten mit dem Doppelpfeil unter der Mitte ist kein Schritt in der Kette, sondern das Lager daneben.