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Eingabe- und Ausgabegeräte

Dreißig Übungen zu Eingabe- und Ausgabegeräten — Richtung, Kennwerte und Latenz im Blick.

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Übungsaufgaben

Dreißig Übungen in gemischter Reihenfolge — du klickst, ziehst, ordnest, rechnest und knobelst. Jede Übung gibt dir sofort eine Rückmeldung, und zu jeder Aufgabe gibt es zwei gestufte Tipps: Der erste zeigt die Richtung, der zweite den entscheidenden Schritt. Die Chips zeigen das Anforderungsniveau: AFB I heißt wiedergeben und direkt anwenden, AFB II selbst entscheiden und verknüpfen, AFB III begründen, beurteilen oder eine Falle durchschauen. Aufgaben mit dem Chip Mix verbinden Wissen aus früheren Unterkapiteln, bei Trick steckt eine Falle drin. Fährst du über ein unterstrichenes Arbeitswort, siehst du, was es genau von dir verlangt.

A1
Rätsel um Geräte und Kennwerte
AFB I

Nenne die gesuchten Fachwörter, indem du das Kreuzworträtsel löst.

Klicke einen Hinweis oder ein Kästchen an und tippe das Wort — der Cursor springt von selbst weiter. ←→↑↓ wandern, Leertaste wechselt die Richtung, ⌫ löscht, Enter prüft. Umlaute als Ä, Ö, Ü eintippen.
Waagerecht
Senkrecht
Peripherie, Eingabe, Pixel, Hertz, Sensor und Ausgabe: Mit diesen sechs Wörtern lässt sich schon beschreiben, wie Geräte am Rand eines Rechners arbeiten.
Beginne mit dem langen waagerechten Wort: Alle Geräte am Rand des Rechners haben einen gemeinsamen Namen.
Die senkrechten Wörter kreuzen PERIPHERIE. HERTZ beginnt zum Beispiel mit dem H in der Mitte des langen Wortes.
A2
Barrierefrei bedienen
AFB III

Formuliere zwei Argumentationsketten: Lege zu jeder Behauptung den passenden Beleg und die passende Schlussfolgerung. Nicht jede Karte wird gebraucht.

Klicke eine Karte an und dann den passenden Platz (oder umgekehrt). Ein Klick auf eine abgelegte Karte legt sie zurück. Mit der Tastatur: Tab zur Karte, Enter wählt, Tab zum Platz, Enter legt ab. Nicht jede Karte wird gebraucht.
Ausgabe ohne Sehen
Eingabe ohne Hände
Jede Kette folgt dem Muster: Behauptung, Beleg mit Gerät und Wirkung, Schlussfolgerung. Beide Ketten zeigen: Ein- und Ausgabe lassen sich auf andere Sinneskanäle umleiten.
Ein Beleg nennt ein Gerät und was es tut; die Schlussfolgerung zieht daraus den Schluss für die Behauptung.
Prüfe jede Ablenker-Karte: Stimmt sie fachlich? Die Webcam druckt nichts, und überflüssig sind Tastatur und Maus nicht.
A3
Richtung und Sinn
AFB II

Stelle die Geräte in der Matrix dar, indem du jedes in das passende Feld legst: Läuft es als Eingabe oder Ausgabe, und welchen Sinneskanal nutzt es?

Ziehe jedes Kärtchen in das passende Feld — oder klicke es an und dann das Feld. Mit der Tastatur: Enter wählt ein Kärtchen, die Pfeiltasten schieben es von Feld zu Feld, Esc legt es zurück. Nach dem Prüfen heißt ↔: waagerecht falsch, ↕: senkrecht falsch.
Die Kamera nimmt Licht auf, das Mikrofon Schall, Joystick und Fingerabdruckleser reagieren auf Berührung. Beamer, Soundbar, Braillezeile und Vibration geben Daten als Licht, Ton oder Tasteindruck aus.
Entscheide zuerst die Spalte (Eingabe oder Ausgabe), dann die Zeile (Sehen, Hören, Tasten).
Zwei Eingabegeräte reagieren auf Berührung, zwei Ausgabegeräte sprechen den Tastsinn an.