Ionenprodukt, Partner-Konzentrationen und Temperatur — 30 Übungen rund um Kw.
Ihr Fortschritt:
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Übungsaufgaben
Dreißig Aufgaben, bunt gemischt — zum Klicken, Ziehen, Zuordnen, Rechnen und Knobeln. Jede Übung gibt Ihnen sofort Rückmeldung; bei Schwierigkeiten helfen Ihnen die gestuften Tipps. Die Chips zeigen das Anforderungsniveau: AFB I heißt wiedergeben und direkt anwenden, AFB II heißt selbst entscheiden und verknüpfen, AFB III heißt begründen, beurteilen oder eine Falle durchschauen. Mix verbindet Wissen aus mehreren Unterkapiteln, Trick warnt: Hier steckt eine Falle drin. Der Balken oben zeigt Ihnen, wie viele der 30 Aufgaben Sie schon gelöst haben.
A1
Sauer, neutral oder alkalisch?
AFB II
Ordnen Sie die Lösungen bei 25 °C ein (Konzentrationen in mol/L).
Ziehen Sie jede Karte in den passenden Korb — oder wählen Sie sie mit Enter aus und drücken Sie dann die Ziffer des Korbs (0 legt sie zurück).
1sauer
2neutral
3alkalisch
Entscheidend ist der Vergleich von c(H₃O⁺) und c(OH⁻). Aus c(OH⁻) = 2 · 10⁻⁹ folgt c(H₃O⁺) = 5 · 10⁻⁶ — sauer. Schon 8 · 10⁻⁸ mol/L H₃O⁺ bedeutet c(OH⁻) = 1,25 · 10⁻⁷ mol/L: schwach alkalisch.
Ansatz: Rechnen Sie jede Angabe in c(H₃O⁺) um.
Weiter: Neutral: genau 10⁻⁷ mol/L bei 25 °C.
A2
Stimmt's? — Ionenprodukt
AFB I
Entscheiden Sie jeweils, ob die Aussage stimmt.
Fünf Aussagen nacheinander. Eine falsche Einschätzung reicht — dann starten Sie die Serie mit „Neue Runde“ neu.
Aussage 1 von 5
Kw ist eine Gleichgewichtskonstante: temperaturabhängig, aber unabhängig davon, was sonst gelöst ist.
Ansatz: Denken Sie an die Herleitung aus dem MWG.
Weiter: Was bleibt konstant, wenn sich eine Konzentration ändert?
A3
Ionen im reinen Wasser nachweisen
AFB III
Planen Sie einen Versuch, mit dem Sie zeigen, dass auch reinstes Wasser ein wenig Strom leitet. Spielen Sie den Ablauf durch: Nur die richtige Karte bringt Sie weiter.
Spielen Sie den Rechenweg Schritt für Schritt durch: Was passiert als Nächstes? Nur die richtige Karte bringt Sie weiter.
Reinstes Wasser leitet den Strom nur schwach, aber messbar, weil durch die Autoprotolyse wenige Ionen entstehen. Typischer Fehler: Leitfähigkeit zu erwarten, die ohne gelöste Salze nicht auftritt – oder den kleinen Wert als Messfehler abzutun.
Die Leitfähigkeit ist sehr klein: Wählen Sie ein empfindliches Gerät und möglichst reines Wasser.
Empfindliches Messgerät; destilliertes Wasser; Vergleich mit Salzlösung; Deutung mit wenigen Ionen.