Übungsaufgaben
Dreißig Aufgaben, bunt gemischt — zum Klicken, Ziehen, Zuordnen, Rechnen und Knobeln. Jede Übung gibt Ihnen sofort Rückmeldung; bei Schwierigkeiten helfen Ihnen die gestuften Tipps. Die Chips zeigen das Anforderungsniveau: AFB I heißt wiedergeben und direkt anwenden, AFB II heißt selbst entscheiden und verknüpfen, AFB III heißt begründen, beurteilen oder eine Falle durchschauen. Mix verbindet Wissen aus mehreren Unterkapiteln, Trick warnt: Hier steckt eine Falle drin. Der Balken oben zeigt Ihnen, wie viele der 30 Aufgaben Sie schon gelöst haben.
Zeichnen Sie für jedes Produkt der fortschreitenden Bromierung von Benzol einen Punkt ein: Waagerecht (x) steht die Zahl der Bromatome im Molekül, senkrecht (y) die Zahl der H-Atome im Molekül. Die Produkte sind \(\ce{C6H5Br}\), \(\ce{C6H4Br2}\), \(\ce{C6H3Br3}\) und \(\ce{C6H2Br4}\).
Zeichnen Sie als Säulendiagramm den Anteil der Dibrombenzole in %, wenn man im einfachen Modell annimmt, dass das zweite Br-Atom jede der fünf freien C–H-Positionen des Brombenzols gleich leicht ersetzt (Kapitel 5: Produktgemische).
Beurteilen Sie die Behauptung, 10,0 mol Brom hätten genügt, um 10,0 mol Benzol zu dem folgenden Produktgemisch umzusetzen: 6,0 mol Brombenzol, 2,0 mol Dibrombenzol und 0,5 mol Tribrombenzol; der Rest blieb Benzol. Geben Sie die dafür verbrauchte Stoffmenge Br2 in mol an.
