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Saccharose und Stärke

Disaccharide, Stärke und Cellulose — 30 Übungen rund um die glykosidische Bindung.

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Übungsaufgaben

Dreißig Aufgaben, bunt gemischt — zum Klicken, Ziehen, Zuordnen, Rechnen und Knobeln. Jede Übung gibt Ihnen sofort Rückmeldung; bei Schwierigkeiten helfen Ihnen die gestuften Tipps. Die Chips zeigen das Anforderungsniveau: AFB I heißt wiedergeben und direkt anwenden, AFB II heißt selbst entscheiden und verknüpfen, AFB III heißt begründen, beurteilen oder eine Falle durchschauen. Mix verbindet Wissen aus mehreren Unterkapiteln, Trick warnt: Hier steckt eine Falle drin. Der Balken oben zeigt Ihnen, wie viele der 30 Aufgaben Sie schon gelöst haben.

A1
Windungen der Amylose
AFB II

Zeichnen Sie die Zahl der Windungen einer Amylose-Schraube ein: Waagerecht (x) steht die Zahl der Glucose-Bausteine (6, 12, 18 und 24), senkrecht (y) die Zahl der Windungen (6 Bausteine je Windung).

Bewegen Sie die Maus über das Koordinatensystem und klicken Sie, um den Punkt zu setzen. Mit der Tastatur: Tab ins Koordinatensystem, Pfeiltasten bewegen den Cursor, Enter setzt.

Windungen = Bausteine : 6, die Punkte (6 | 1), (12 | 2), (18 | 3) und (24 | 4) liegen auf einer Ursprungsgeraden. Typischer Fehler: Bausteine und Windungen zu vertauschen.
Teilen Sie die Zahl der Bausteine durch 6.
y = x : 6.
A2
Mix: Stärke und Protein
AFB IIMix

Vergleichen Sie ein Polysaccharid (Stärke) mit einem Protein: Ordnen Sie jede Aussage dem passenden Bereich zu.

Ordnen Sie jede Karte einem der drei Bereiche zu. Mit der Tastatur: Enter zum Auswählen, dann 1–3 für den Bereich, 0 zurück.
1 nur Stärke
2 beide
3 nur Protein
Beide Stoffe sind Makromoleküle aus vielen Bausteinen, entstehen durch Kondensation, lassen sich hydrolysieren und werden von Enzymen abgebaut. Nur Stärke besteht aus einer Bausteinsorte (Glucose) mit O-Brücken; Proteine bestehen aus bis zu 20 Aminosäuren mit der Peptidgruppe –CO–NH–. Typischer Fehler: die Hydrolyse nur dem Protein zuzuordnen.
Fragen Sie sich, ob die Aussage von der Art der Verknüpfung abhängt oder für jede Kondensation gilt.
Kondensation, Hydrolyse, Enzyme, Makromolekül: beide.
A3
Begriffe zu Zuckerketten
AFB I

Beschreiben Sie jeden Begriff mit seiner Bedeutung: Decken Sie zwei Karten auf, die zusammengehören.

Decken Sie zwei Karten auf, die zusammengehören. Mit der Tastatur: Tab zur Karte, Enter aufdecken, Pfeiltasten zum Wandern.
Die glykosidische Bindung entsteht durch Kondensation, die Hydrolyse spaltet sie unter Wasseraufnahme. Amylose und Amylopektin sind α-Glucose-Ketten, Amylopektin ist zusätzlich verzweigt, Cellulose besteht aus β-Glucose. Typischer Fehler: Amylose und Cellulose zu vertauschen, weil beide unverzweigt sind.
Beginnen Sie mit den beiden Karten, in denen Wasser vorkommt.
Amylopektin: Verzweigung. Cellulose: β. Amylose: α, unverzweigt.